über mich

Srebrenica, ist nicht mein Thema. Es ist unser Thema! Mir geht es nicht nur um die Richtigstellung oder Relativierung eines Geschichtsabschnittes aus der jüngsten Europäischen Geschichte – gegen oder für eine bestimmte Volksgruppe – sondern um eine, seit zwei Jahrzehnten anhaltende Live-Inszenierung eines Horrorbühnenstücks, deren Intendanten und Autoren nicht zum ersten Mal Kriege produzieren und Geschichte schreiben, und uns zu diesem Zweck das Blaue vom Himmel lügen. Was sich ändert, ist lediglich die Größe der Bühne und die der Opferanzahl – das Freilichttheater weitet sich inzwischen über unseren schönen Planeten aus: unterstützt von dem UN-Tribunal in Den Haag und einer Medienmasse, deren einheitlich geklonten Darstellungen über Srebrenica, ihre Dienerschaft und Abhängigkeit von den Urhebern des eigentlichen Verbrechens bestätigen.

Für diejenigen, die evtl. der Meinung sind, ich wäre parteiisch: Für mich sind Menschen individuell und wertvolle Wesen. Es gibt kein Volk von nur Guten, und keines von nur Bösen. Und wer denkt, ich würde mich aus Langeweile negativen Reaktionen und Verachtung aussetzen, um ein brisantes Thema zu verbreiten, der unterschätzt meinen Wunsch nach einer friedlichen, gerechten und gesunden Zukunft für unsere Nachkommen.

Es gibt unzählige Beweise und Zeugenaussagen, die einen nachvollziehbaren Handlungsablauf von dem bieten, was tatsächlich in Srebrenica geschehen ist. Die offizielle Version bietet hingegen nur Behauptungen, hanebüchene „Beweise“ und dubiose „Zeugen“ für „heimlich verübte Massenexekutionen“ – auch am UN-Tribunal in Den Haag.

Meine Auseinandersetzung mit Srebrenica, war die Folge meines Interesses an den Balkankriegen, das durch ein Engagement für gefangene Albaner aus Djakovica und einem Aufenthalt im Kosovo im April/Mai 2001 entstanden ist. Ich erhielt ein anderes Bild des Krieges, als das im Westen propagierte – vom „serbischen Aggressor“. Leider gehörte ich zu jenen Manipulationsopfern, die selbst im Moment der Gegenüberstellung von Tatsachen, nicht in der Lage sind, die Medienberichterstattung infrage zu stellen. Um es simpel zu beschreiben: ich fügte die Erlebnisse einfach falsch zusammen. Die Verfolgung der Serben hatte ich in Djakovica vor Augen, denn ich erlebte am ersten Tag mit, als internationale KFOR-Beamten bei Albanern wegen einem Granatenanschlag gegen eine serbische Familie ermittelten, wobei ein Mädchen schwer verletzt wurde. Bei diesem und anderen Erlebnissen bildeten sich viele Fragen im Unterbewusstsein, auf die ich erst ab 2009 Antworten suchte.

Das „Massaker von Srebrenica“ (Ostbosnien), galt für die Albaner als schlimmstes Verbrechen an Muslime während der jüngsten Balkankriege. Die offizielle Darstellung lautet: die niederländischen UN-Soldaten hätten tatenlos zugeschaut, als serbische Einheiten im Juli 1995 Tausende moslemische Männer exekutierten, nachdem der serbische General Ratko Mladić Srebrenica „eroberte“. Ich hatte keine Zweifel an den Darstellungen. 2001 unterschrieb ich eine Petition bei amnesty international für die „8.000 Vermissten“, ohne zu realisieren, dass hier schon ein Widerspruch enthalten ist. Denn das Bild, das ich von dem weltberühmten „Srebrenica-Massaker“ vor Augen hatte, war durch einen Satz geprägt:

„Vor den Augen der niederländischen Blauhelmsoldaten….Die Niederländer schauten tatenlos zu….“

Dazu die Fotoaufnahme eines niederländischen UN-Soldaten, der mit einer Waffe vor der muslimischen Bevölkerung postierte, dazwischen eine Absperrung aus rot-weißem Absperrband. Der blaue Helm sowie die „Schuld“ der Niederländer hatten sich damit eingeprägt, statt irgendeiner klaren Vorstellung des damit assoziierten Geschehens. Diese Suggestionen hatten meinen Kopf überzeugt und das angebliche Geschehen in Worte geformt, jedoch blieben Bilder darüber aus und unterschwellige Fragen unbeantwortet.

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2010 erhielt ich das Buch „Srebrenica: Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus“ (Kai Homilius-Verlag) von Alexander Dorin. Skeptisch, aber neugierig darauf, was ein Autor in einem Buch vorzubringen hat, welches erahnen ließ, dass es das weltberühmte„Srebrenica-Massaker“ kritisch beleuchten würde, überwand ich meine Hemmschwelle, denn ich halte es für grundsätzlich verantwortungslos und gefährlich, sich kritischen Aussagen zu widersetzen.

Ich bestellte mir dann sofort Dorins weitere Veröffenlichung über Srebrenica  „Srebrenica, wie es wirklich war: Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker“ erschienen im ahriman-Verlag.

Die Massaker an Serben waren mir unbekannt und schockierten mich.  Hetze gegen den Autor begleitete seine Veröffentlichungen, weshalb ich im März 2011 zur Leipziger Buchmesse fuhr, um die Vorstellung von  „Srebrenica, wie es wirklich war: Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker“  zu unterstützen.

Die dabei gemachten Erfahrungen mit den Medien und der GfbV – Dorin berichtet darüber in Teil 11 – Interview mit Alexander Dorin von Pârse&Pârse پارسه و پارسه  alarmierten mich, weshalb ich selber der Frage nachging: Wie ist es möglich, dass so drastische Widersprüche bestehen und nur die Srebrenica-Hinrichtungs-Version geläufig ist? Ich suchte anschließend bewusst in den offiziellen Darstellungen, um ausschließen zu können, Opfer von Betrug zu werden.

Die Suche bestätigte jedoch Dorins Arbeiten und führte mich bis vor Ort nach Srebrenica. Das Ergebnis ist mehr als beunruhigend, denn es betrifft nicht nur die Menschen aus Ex-Jugoslawien, sondern uneingeschränkt die Menschen aller Völker sowie unsere gemeinsame Zukunft!

Mit meinem Engagement unterstütze ich jene Autoren, Journalisten und Aktivisten, die schon lange verzweifelt darauf hinweisen, dass eine Medien beherrschende Interessengruppe im Verborgenen agiert, Völker aufeinanderhetzt und durch Manipulationen ‘lukrative‘ Kriege inszeniert.

 Es bleibt jedem selber überlassen, sich damit auseinanderzusetzen. Ich erwarte nicht, dass man mir glaubt, denn blindes Vertrauen, also die unkritische Annahme von Aussagen anderer, besonders aus der gigantischen Medienlandschaft, hat uns ein großes und jeden von uns betreffendes Dilemma bereitet, dessen sich immer mehr Menschen bewusst werden.

Als am 30. Januar 2015 wiederholt eine Meldung über eine Verurteilung eines (inzwischen verstorbenen) serbischen Generals am UN-Tribunal in Den Haag durch die Nachrichten schwappte, womit suggeriert wurde, die mutmaßlichen Hinrichtungen seien durch echte Beweise belegt; und weil ich durch eigene intensive Auseinandersetzung mit dem Thema, zu der Überzeugung gelangte, dass das UN-Tribunal politischen Vorgaben folgt und dort mit unseriösen Zeugen und Beweisen, sowie korrupten Methoden ermittelt wird, habe ich im Frühjahr 2015 eine Aktion gestartet um zu erfahren, wie es zu der Verbreitung von Meldungen kommt, die suggerieren, dass das Srebrenica-Massaker am UN-Tribunal aufgrund von „rechtsstaatlichen“ Verurteilungen bewiesen sei. Ich habe verschiedene Redaktionen großer Zeitungs-Verlage angeschrieben und auch angerufen. Die Reaktionen waren durchweg distanziert. Antworten blieben aus, bis auf ein paar Ausnahmen.

Darunter war Stefan Kornelius, Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung und Mitglied der Atlantikbrücke, der mir auf die Frage zu der angeblichen Verurteilung am UN-Tribunal in Den Haag antwortete.

Meine Frage galt diesem Artikel: http://www.sueddeutsche.de/politik/urteil-in-den-haag-lebenslaenglich-fuer-das-massaker-von-srebrenica-1.2328606

(Da dieser Link nicht mehr direkt zum eigentlichen Artikel führt, hier die googel-Suche:http://tinyurl.com/Urteil-in-Den-Haag-Tolimir)

 

»Sehr geehrter Herr Kornelius,

zu dem SZ-Artikel „Lebenslänglich für das Massaker von Srebrenica“ vom 30.01.2015

Ich befasse mich mit den Ereignissen in Srebrenica und möchte den genauen Ablauf erfahren, wie die Schritte bei dieser Nachricht von der Vergabe der Information bis zur Veröffentlichung stattgefunden haben, mit Angabe von Namen.

Welche Personen informierten Ihre Redaktion? Und wer traf die Entscheidung, dass es gesendet wird?

Mit freundlichem Gruß

Helga Fuchs«

Stefan Kornelius antwortete:

»Sehr geehrte Frau Fuchs,

Bei den Texten handelt es sich um Material der Nachrichtenagenturen auf deren Quellen wir uns verlassen. Über die internen Entscheidungsprozesse kann ich prinzipiell keine Auskunft geben, allerdings war die Nachrichtenlage an diesem Tag ja eindeutig. Nach dem Urteil in Haag war eine Berichterstattung zwingend. Da ich selbst am 30.1. nicht in der Redaktion war bin ich mit näheren Details nicht befasst gewesen.

Mit freundlichem Gruß

Stefan Kornelius«

Wenn sich jetzt noch jemand fragt, wie das System der Fehlberichterstattung funktionieren kann, und wer weiterhin darauf vertraut, wir würden mal gut und mal weniger gut, aber durchweg schon richtig und im Sinne der Humanität informiert – und dabei ausblendet, dass die guten, schwach aufleuchtenden Dokumentationen in der Masse einer gleichgeschalteten Meinungsstimmungsmache untergehen -, der ist selber schuld und bietet den hinterhältigen Kriegstreibern und Volksaufhetzern, die geschickt ihre Marionetten (Politiker, Journalisten, Vorsitzende und Mitglieder von „Menschenrechtsvereinen“ u.a., sowie Führer von Terrororganisationen und Anhänger menschenfeindlicher Ideologien, etc.) aktivieren (und auch opfern), weiterhin freien Handlungsspielraum.

Im März 2011 war ich auf der Leipziger Buchmesse, die unter dem Motto „Serbien“ stand, und habe  miterlebt, wie Fakten von den Medien ignoriert werden, die sich an der Hetze gegen Serben beteiligt haben. Diese Erfahrung, sowie der anschließende Umgang mit den Inhalten von Dorins Veröffentlichungen, die sich auf Hetze und Diffamierungen gegen den Autor richteten, statt einer objektiven Auseinandersetzung mit den sichtbaren und pathologisch untersuchten serbischen Massakeropfern, sowie den vorgelegten Dokumenten und Zeugenaussagen von bosnisch moslemischer Seite und hohen UN-Vertretern, die die offizielle Hinrichtungsversion als false flag offenbaren, war mein Schlüsselerlebnis – und der Beginn, zu realisieren, dass hier mehr falsch läuft, als nur eine Anhäufung von zufälligen Fehldeutungen mit einer Mischung aus politischer Willkür und verantwortungsloser Berichterstattung.

Getrieben von der Anteilnahme und Ungerechtigkeit gegen die serbische Bevölkerung, besuchte ich im August 2011 den Koautor von „Srebrenica, wie es wirklich war“ Zoran Jovanović in Bosnien.

Zoran Jovanovic_Vlasenica

Vlasenica, Ostbosnien (ca. 30 Km von Srebrenica) Heimatort von Zoran Jovanović

Einen Tag lang fuhren wir durch die Gegend von Srebrenica und besuchten die Orte Vlasenica, Skelani, Bratunac, Kravica, Potočari und Srebrenica. In Skelani traf ich den Vater der getöteten Kinder Aleksander und Radisav Dimitrijević. Ich hatte Zoran darum gebeten, mir es zu ermöglichen, Angehörige des Jungen zu treffen, der auf der Titelseite abgebildet ist.

xx

Zoran Jovanović (links) Tomislav Dimitrijević, der das Bild seines toten Sohnes betrachtet.

Das Dorf Skelani befindet sich etwa 20 Kilometer entfernt von Srebrenica. Am 16. Januar 1993 flüchtete die Familie von Tomislav Dimitrijević vor Naser Orićs Todesschwadronen, die in Srebrenica stationiert waren und die von 1992 – 1995 serbische Dörfer überfielen. serbische Massakeropfer und die Karte der überfallenen serbischen Dörfer

Beim Massaker von Skelani wurden 64 Menschen getötet. Tomislavs fünfjähriger Sohn Aleksandar wurde von einer Kugel in den Kopf sofort getötet. Der älteste Sohn überlebte schwer verletzt. Sein zwölfjähriger Sohn Radisav erlag ein halbes Jahr später seinen Verletzungen.

Aleksandar-b Radisav Dimitrijevic

Aleksander Dimitrijević 16.März 1988 – 16. Januar 1993          Radisav Dimitrijević 1984 – 1993

Frau Dimitrijević befand sich zum Zeitpunkt unseres Treffens in Kur. Diese Menschen erhalten weder finanzielle Unterstützung noch Anteilnahme – ihr einziger Wunsch ist jedoch Gerechtigkeit. Was sie stattdessen erfahren, ist die weltweite Verachtung und Verurteilung als „Völkermörder/Genozidtäter“ – für ein inszeniertes Verbrechen. Als ich Tomislav Dimitrijević erklärte, dass ich privat gekommen sei, um der Frage nach den tatsächlichen Vorgängen von Srebrenica nachzugehen, bat ich ihn, sich keine Hoffnung zu machen. Darauf erwiderte er: „Das haben mir die Ärzte auch gesagt, als mein Sohn im Sterben lag. Aber ich habe gehofft bis zum Schluss.“

Nur wenige Kilometer von dem aus den USA finanzierten monströsen Bauwerk in Potočari, das für die Hinrichtungs-Variante errichtet und von Bill Clinton eingeweiht wurde, befindet sich die Gedenkstätte von Kravica. Hier verübte der Kommandant Naser Orić am 7. Januar 1993, dem orthodoxen Weihnachtsfest ein Massaker.

Karte von Kravica

In Kravica zeigte Zoran mir die Gedenkstätte, die den serbischen Opfern aus den Neunzigern und dem zweiten Weltkrieg gewidmet ist. Schlicht eingefasst steht dort ein acht Meter hohes Kreuz, das sich in der Mitte eines kahlen Betonplatz befindet.

Kreuz in Kravica

Anspruchslos, wie die Menschen dort, steht es unscheinbar mitten im Ort. Kreisrund umgeben Mauern mit unterschiedlichen geometrischen Öffnungen das glänzende schwarze Kreuz, auf denen die Namen von Opfern stehen, deren Schicksal wohl den Architekten zu seiner Arbeit inspiriert haben muss: Die Welt möge doch durch die Öffnungen der kalten Mauern schauen.

Zoran Jovanović war Kriegsberichterstatter und filmte und fotografierte die getöteten Serben. Er war immer auf der Suche nach neuen Gegenbeweisen und trat auch am UN-Tibunal als Zeuge auf. Zoran wurde am 13. Juli 2013 tot aufgefunden. Der plötzliche Tod von Zoran, mit dem ich noch kurz zuvor Kontakt hatte, machte mich sehr betroffen.

Todesanzeige Zoran J.

Alexander Dorin  über den Tod von Zoran Jovanović

Jovanović, der in der bosnischen Stadt Vlasenica lebte, war im Sommer 2013 in Serbien unterwegs, weil er von einer Kontaktperson zwei wichtige Videos abkaufen sollte, welche die offizielle Srebrenica-Version ebenfalls widerlegen. In einem der Videos – Ausschnitte davon hatte ich zuvor bereits gesehen – sieht man als Mudschaheddin-Kämpfer gekleidete bosnisch-muslimische Soldaten aus Srebrenica, die 1994 einen Kameramann durch Srebrenica führten und erklärten, dass sich Tausende Kämpfer unter Waffen befinden. Die gleichen Kämpfer erklärten grinsend, dass man die Serben alle wie Hunde abschlachten solle. Das zweite Video beinhaltete Aussagen holländischer Blauhelmsoldaten, die vor laufenden Kameras bestätigten, dass die Serben in Srebrenica keine Verbrechen verübt haben.

Am 12. Juli 2013 rief mich Jovanović an und erklärte mir, er habe die Videos übernommen. Er würde noch kurz einen Verwandten besuchen, bevor er sich dann am nächsten Tag auf den Rückweg nach Vlasenica machen würde. Am 13. Juli wurde ich darüber informiert, dass Jovanović gestorben sei. Er soll sich während des Besuches seines Verwandten auf einmal nicht so gut gefühlt haben und legte sich hin. Am Morgen versuchte ihn ein Freund des Hauses erfolglos zu wecken – er konnte jedoch nur noch sein Tod feststellen. Danach folgten eine Reihe von seltsamen Begebenheiten. So wurde z.B. von niemandem eine Autopsie vorgenommen, obwohl das in Serbien üblich wäre. Man muss an dieser Stelle erwähnen, dass Serbien als unabhängiger Staat schon seit Jahren nicht mehr existiert und komplett von den USA dirigiert wird. Es sollte demnach nicht verwundern, wenn gewisse Interessengruppen eine Autopsie verhinderten. Nachdem etwas Zeit vergangen war, fragte ich bei der Familie von Jovanović nach, ob die beiden Videos bei ihm gefunden wurden, was jedoch verneint wurde…… Einige Wochen später kontaktierte mich eine anonyme Person über einen falschen Facebook-Account und wollte mir die Videos verkaufen, was ich jedoch ablehnte. Aus ehemaligen Geheimdienstler-Kreisen wurde ich darüber informiert, dass der Tod von Zoran Jovanović die Handschrift einer klassischen Vergiftung trägt. Jovanović hielt sich damals während mehrerer Tage in Serbien auf und traf viele Leute. An Gelegenheiten ihm etwas ins Essen oder Trinken zu mischen mangelte es nicht. Ich wurde zudem aus Serbien darüber informiert, dass ein bosnisch-muslimischer Mitarbeiter der bosnischen Armee, der heute in Serbien unweit von Belgrad lebt, sehr viel über Jovanović weiß und mit ziemlicher Sicherheit in den Fall involviert ist. Sie sehen, dass Thema Srebrenica ist ein heißes Eisen.

 In eigener Sache

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das Landgericht – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Rein vorsorglich orientiere ich mich an dieser Rechtsprechung.

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Kommentare
  1. Can Canovic sagt:

    auch ich habe anfangs nicht durchgeblickt, was damals in srebrenica ablief, und über die gräueltaten gegen serbische zivilisten in den ostbosnischen dörfern wusste ich nichts..
    erst durch einzelne schriften dorins und videos von helga fuchs, und den darauffolgenden eigenen recherchen im netz, wurde mir klar, dass serbien international ziemlich geächtet wird, mundtot gemacht wird, sprichwörtlich zerlegt wird!
    zumindest im eu-raum läuft seit jahren auffallend viel gegen serbien: nach kosovo soll auch vojvodina abgeschnitten werden, und wieder mal geht ein kalter usa-schachzug auf..

    dennoch ist bzgl. srebrenica die beweislast erdrückend, zunehmend kommen neue erkenntnisse hinzu – wahrscheinlich bricht das konstruierte geschichtsbild in sich zusammen!
    dadurch könnten nato und konsorten (haager tribunal) fundamental in frage gestellt werden..
    wahrscheinlich reagieren allein schon deshalb die europäischen dienste etwas hektisch, unterdrücken diesbezüglich rigoros alles, was nicht ins gefüge reinpasst!

    mein fazit:
    srebrenica 1995 WIRD enttarnt werden!
    einschüchterungsversuche und repressionen werden diesmal scheitern!
    bin gespannt, wie sich der westen hier unbefleckt aus der affäre ziehen will..
    selbstverständlich werde ich dorins arbeiten in meinem erweiterten bekanntenkreis verteilen, und die werden hoffentlich dasselbe tun.. danke alexander dorin, danke helga fuchs – ihr seid echt stark!

    mfg aus ulm canovic

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  2. adamlauks11 sagt:

    Wie viele gibt es unter uns die bereit wären für DIE WAHRHEIT zu sterben, wie Zoran Jovanovic !?

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  3. Jeder, der die mittlerweile bekannte Tatsache, dass sich damals in Sebrenica 2 Armeen gegenüberstanden (also kein Massenmord an Zivilisten stattgefunden hat !!) bestreitet und mit Fakten belegt, wird von Regierungsamtlichen Stellen der sogen. westlichen Welt zumindest mit Argwohn beäugt.
    Das betrifft umso mehr den Autoren Alexander Dorin, der mit senem Buch „Sebrenica“ zahlreiche Fakten zusammengetragen hat und viele Menschen in Sebrenica selbst interviewt hat.
    Der von der US/NATO (also Deutschland inbegriffen) wirkliche Massenmord an Zivilisten im damaligen Jugoslawien soll damit in Vergessenheit geraten.
    Menschen wie Alexander Dorin, sind unser Gewissen, die Verbrechen der US/NATO niemals zu vergessen und die Verbrecher selbst eines Tages zur Verantwortung zu ziehen, so wie einst nach der finsteren Nacht des Faschismus in Nürnberg einige der Hauptkriegsverbrecher ihrer gerechten Strafe zugeführt wurden ! Brigitte Queck

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  4. Jens Blank sagt:

    Bitte pflegt Euer Wissen und Eure Informationen über die kriegerischen Auseinandersetzungen in Jugoslawien in das von vielen Internetusern genutzte Wikipedia ein. Vergesst nicht die den Konflikten vorausgehenden Entwicklungen (Einfluss von außen) und die Rolle der Medien, welche die Interessen der ausländischen Machteliten mit angepassten Informationen in die Öffentlichkeit transportierten. Auch jetzt wird vieles dafür getan, dass unser Bild von den Ereignissen entsprechend den Interessen so bleibt.

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  5. Markus sagt:

    Auch ich möchte mich bei Ihnen, Frau Fuchs, bedanken. Herr Dorin und Sie, haben ein deutliches Licht in das Dunkele gebracht. Die Wahrheit wird auch an´s Licht kommen, da bin ich mir sicher. Der verbrecherische und verlogene sg. Westen wird eines Tages dafür zahlen müssen.

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    • seefeelthinkreact sagt:

      Mich mit Dorin gleichzusetzen ist unangebracht. Dennoch Danke für die unterstützenden Worte!!! Hört man selten und freut einen. Ja, die Wahrheit kann nicht immer unterdrückt werden. Ja, es geht schon ziemlich korrupt zu im Westen. Schlimm, dass man lange braucht um zu begreifen, wie schmutzig im Hintergrund gespielt wird.

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