Lynchjustiz am ICTY in Den Haag

Veröffentlicht: November 23, 2017 in Uncategorized

Am 22. November 2017, wurde ein MENSCH zum Sterben verurteilt, der schon seit 25 Jahren medial hingerichtet wird.

Ratko Mladic in Srebrenica

„Die Wahrheit über Srebrenica ist keine Glaubens- oder Interpretationsache, sondern eine Wahrheit, die auf Fakten basiert. Fakten, die die bosnisch-moslemische Regierung und die Internationale Staatengemeinschaft unterdrücken und verschweigen.“

Alexander Dorin, Autor und Srebrenica-Experte.

Der Kommandant Naser Orić, der in der bosnisch-moslemischen Armee unter Alija Izetbegović diente, ist der wirkliche Schlächter von Srebrenica.

Die Massenverbrechen, Srebrenica-Fakten Teil 1  die unter Naser Orićs Kommando an der serbischen Bevölkerung verübt worden sind, sind führenden Leitmedien bekannt und bei den Vereinten Nationen, der NATO und am ICTY dokumentiert.

In einer e-mail an mich, bedauerte die ehmalige SPIEGEL-Journalistin Renate Flottau die Tatsache, dass kaum über diese Massenmorde berichtet wurde.

Bildquelle: vebidoo.de Naser Orić

Naser Orić – bosnisch moslemischer Kommandant, 1993 bis 1995 stationiert in Srebrenica, geboren im Nachbardorf Potočari. Anführer bei Überfällen auf 193 serbische Dörfer. Freigesprochen am 31. Juli 2006 am ICTY in Den Haag, nach zweijähriger Prozessdauer.

 Naser Orić war von 1992 bis 1995  mit bewaffneten Einheiten in Srebrenica (ausgerüstet und finanziert aus den USA und radikal islamistisch regierten Ländern), von wo aus er 193 umgebende serbische Dörfer überfiel. Serbische Frauen, Kinder, alte Menschen und gefangene serbische Soldaten wurden von ihm und seinen ebenso brutalen Anhängern gefoltert und getötet – mit selber Grausamkeit, wie die der eingschleusten Mudschaheddin-Kämpfer.

Auf den unten veröffentlichten Aufnahmen, sind serbische Opfer! Sie wurden von dem Journalisten Zoran Jovanović fotografiert, den ich im August 2011 bei Srebrenica traf. An diesem Tag besuchte ich auch Tomislav Dimitrijević, den Vater der getöteten Kinder Aleksander und Radisav. Dies sind nur Ausschnitte aus einem anhaltenden und international verübten Verbrechen an der serbischen Bevölkerung!

Zoran mit mir in Vlasinca

Helga Fuchs und Zoran Jovanović in Vlasenica (bei Srebrenica).

Zoran Jovanović (links) und Tomislav Dimitrijević, der seinen erschossenen Sohn Aleksandar auf dem Buch-Cover von »Srebrenica, wie es wirklich war: Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995. Inkl. DVD« betrachtet.

Aleksandar-b

Aleksandar Dimitrijević wurde mit einem Kopfschuss getötet.

Radisav Dimitrijevic

Der 12 jährige Radisav Dimitrijević lag sechs Monate im Koma und starb an den Folgen der schweren Verletzungen.

Tomislavs ältester Sohn überlebte das Massaker in Skelani am 16. Januar 1993.

Der serbische General Ratko Mladić versuchte mit harten Konteratacken, die serbische Bevölkerung vor den jahrelang stattfindenden brutalen Aktionen des Kommandanten Naser Orić zu schützen.

Die serbischen Einheiten konnten erst nach Srebrenica vorrücken, als sich die Beobachtungsposten der UNPROFOR (United Nations Protection Force) und die bosnisch moslemischen Armee Schritt für Schritt zurückgezog.

Naser Orić hatte Srebrenica schon zuvor verlassen. Und ab dem 10. Juli 1995, bevor serbische Einheiten überhaupt Srebrenica erreichen konnten, verließen Tausende moslemische Männer den kleinen Gebirgsort. Darunter befanden sich die bewaffneten Kämpfer aus Srebrenica und Tausende zivile Männer.

95% der zurückgelassenen moslemischen Bevölkerung, setzten sich aus sämtlichen Frauen, Kindern und alten Menschen zusammen, wie es auch am ICTY genannt worden ist.

Der serbische General geriet in eine Falle, die ihm zum Verhängnis wurde.

Die moslemischen Männer spalteten sich aus eigenem Antrieb heraus von der Gesamtbevölkerung ab – auf wessen Veranlassung auch immer und das, bevor (!) General Mladić nach Srebrenica gelangte (hin gelockt wurde, ist wohl treffender). Die hier verlinkten Aufnahmen zeigen, wie sich große Männergruppen zum Verlassen des kleinen Gebirgsortes vor den Augen der UN-Blauhelme versammeln,  um über die Wälder zu verschwinden.

Es folgen meine privaten Fotoaufnahmen, die ich im August 2011 an dieser Stelle in Srebrenica machte, die auch in den Filmaufnahmen die Männer-Ansammlungen am Abend des 10. Juli zeigen. Das sind also tatsächlich Szenarien vom 10. Juli 1995 (siehe Datumsanzeige) aus Srebrenica! Hier verschwanden die Männer über den angrenzenden Weg in die Wälder, der in der 2. Fotoaufnahme zu sehen ist. Sämtliche Frauen, Kinder und Alte wurden den vorrückenden Serben überlassen, die erst am Tag danach nach Srebrenica gelangen konnten.

 Ein absoluter Widerspruch zu den damaligen Berichterstattungen über angebliche „Todes“- und „Vergewaltigungs“-Lager, die zu dem Zeitpunkt seit drei Jahren in westlichen Medien kursierten.
Privataufnahme Srebrenica Tankstelle

Privataufnahme vom 8. August 2011 – Helga Fuchs

Srebrenica 8. August 2011 – Tankstelle, an der sich die moslemischen Männer zum Verlassen aus Srebrenica versammelten: Privataufnahme – Helga Fuchs

Im folgenden Video ist eine große Gruppe der Männerkolonnen zu sehen, die sich filmten. Die zivilen bosnisch moslemischen Männer werden von ihren Leuten, den bewaffneten Soldaten der bosnisch moslemischen Armee begleitet. Geschlossen haben diese Männermassen ihre Frauen, Kinder und alten Familienangehörigen in Srebrenica zurückgelassen – !! als serbische Einheiten auf Srebrenica vorrückten !! ???

 

 

 

War den Männern das Schicksal ihrer Angehörigen egal, oder stimmten die drastischen Behauptungen westlicher Medien über die bosnisch serbische Armee etwa nicht?

Die kanadischen UN-Soldaten waren eine der ersten Blauhelm-Truppen in Bosnien – auch in Srebrenica. In The real story behind Srebrenica schreibt der kanadische Major General Lewis MacKenzie:

„Die bosnischen Serben hätten vielleicht die schwersten Waffen gehabt, aber die bosnischen Muslime hatten sie mit Infanterie-Fähigkeiten kombiniert, die im rauen Gelände um Srebrenica sehr gefragt waren.“

Der niederländische UN-Soldat Marco van Hees beschreibt die bosnisch moslemische Armee aus Srebrenica und ihren umliegenden Militärstützpunkten folgend:

Im konkreten Fall vom Juli 1995 hätten 450 Soldaten der holländischen Einheit, die schlecht bewaffnet war, die gesamte hochgerüstete 28. Division der muslimischen Armee, die ca. 10.000 Kämpfer umfasste, „verteidigen“ sollen! Weshalb haben sie sich nicht selbst verteidigt? “ 

Hier noch mehr Aussagen von Marco van Hees, die der Autor Alexander Dorin in diesem Artikel zitiert.

General der VRS (Armee der bosnischen Serben) Ratko Mladić

 

 

 

Die folgenden Aufnahmen zeigen die Situation der moslemischen Bevölkerung, am 12. Juli 1995, als sie von serbischen und niederländischen Soldaten versorgt worden ist. Ich kann nach eingehender Auseinandersetzung und meinem Treffen mit Zoran Jovanovic, der mir die Gegend zeigte, bestätigen, dass hier tatsächlich die Ereignisse aus Srebrenica zu sehen sind und diese Szenen nicht in einem anderen Zusammenhang, an einem anderen Ort stattgefunden haben.

 

 

Insbesondere die jetzt folgenden Aufnahmen wurden von westlichen Medien aus dem Zusammenhang gerissen und nur Ausschnitte gezeigt. Hier der Teil, wo Ratko Mladic zu der moslemischen Bevölkerung spricht.

Mit meinen Erlebnissen aus dem Kosovo (in einem gesonderten Beitrag), den Berichterstattungen über die dort gemachten Erfahrungen und den Umgang am UN-Tribunal (ICTY) damit – und besonders mit dem strategisch wertvollen »Srebrenica«, über das der Autor Alexander Dorin überzeugendes Material zusammengetragen hat, möchte ich JEDEN – auch Journalisten und Politiker – an die Hand nehmen, für den Einstieg in das Bewusstsein, dass das schrecklichste Verbrechen in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch geschieht. Die Verantwortlichen agieren weiterhin und lenken den Kurs auf eine ideologisch geführte Weltherrschaft, was sich dem kritischen Betrachter als Rückschluss präsentiert.

An dieser Stelle möchte ich ein zufälliges Treffen mit dem investigativen Journalisten Günter Wallraff erwähnen, der sich im Dezember 2012 am Flughafen Rom-Fiumicino direkt hinter mich einreihte, als ich nach Köln zurück flog. Er hatte eine Buchvorstellung auf der selben Buchmesse, wo ich die Veröffentlichung von der italienischen Ausgabe von „Srebrenica, wie es wirklich war“ besucht habe. Ich nutzte die Gelegenheit, begann ein Gespräch, erklärte meinen Aufenthaltsgrund und sagte sehr schnell, dass Srebrenica eine Inszenierung der Regierungen in Washington und Sarajevo sei und dass sich der ICTY in Den Haag in politischer Abhängigkeit befindet. Er nickte sofort und erwiderte, schon davon gehört zu haben, dass in Den Haag ein Showprozess stattfindet.

Wer das von Alexander Dorin zusammengefasste Material ausführlich und selbstdenkend und objektiv vornimmt und dazu die offizielle Variante vergleicht, gelangt unweigerlich zu der Erkenntnis, dass die Berichterstattung der führenden westlichen Massenmedien über »Srebrenica« eine mediale Tragödie darstellt.

Krieg ist der nackte Wahnsinn, das weiß ein jeder. Es gab noch nie einen Krieg in der Menschheitsgeschichte, in dessen Verlauf nicht abscheuliche Verbrechen verübt worden wären.

Und kein vernünftiger Mensch wird bestreiten können, dass sich auch die Menschen im ehemaligen Jugoslawien während der jüngsten Kriege gegenseitig Schreckliches angetan haben.

Doch wie könnte man damit die bis zur Unkenntlichkeit entstellte Wahrheit über die jugoslawischen Kriege rechtfertigen, die einflussreiche politische Kreise, Medienkonzerne und zahlreiche Journalisten zu verantworten haben?

Die jugoslawische Tragödie kann erst dann aufgearbeitet werden, wenn die ganze Wahrheit auf den Tisch kommt, denn auf Hetze, Desinformation und Lügen lässt sich nun mal keine gerechte und bessere Zukunft aufbauen.“

Alexander Dorin in »Srebrenica, die Geschichte eines salonfähigen Rassismus«

Dieses Material und die Verweise auf objektive Analysen weiterer Experten schockierten mich, weshalb ich die eigene Suche nach dem „Unmöglichen“ startete.

In dem Onlinemagazin, „parse und parse“ wurde unter der Überschrift: Die Srebrenica-Lüge, eine ausführliche Interview-Serie mit Alexander Dorin veröffentlicht, der darin die einzelnen Hauptpunkte aufführt, die das Konstrukt begreifen lassen.

SREBRENICA-Fakten Teil 1

SREBRENICA-Fakten Teil 2

SREBRENICA-Fakten Teil 3

SREBRENICA-Fakten Teil 4

SREBRENICA-Fakten Teil 5

SREBRENICA-Fakten Teil 6

SREBRENICA-Fakten Teil 7

SREBRENICA-Fakten Teil 8

SREBRENICA-Fakten Teil 9

SREBRENICA-Fakten Teil 10

SREBRENICA-Fakten Teil 11

Bei meinem Aufenthalt im April 2001 im Kosovo habe ich die Ermittlungen von KFOR-Beamten (Amerikaner und Italiener) zu einem Granatenanschlag auf eine serbische Familie miterlebt und nahm irtümlicher Weise an, damit einen zufälligen Racheakt erlebt zu haben. Doch damals  und noch Jahre danach hatte ich keine Ahnung von den Massenverbrechen an Serben im Kosovo und in Bosnien, die der deutschsprachige Autor und der Coautor Zoran Jovanović in Srebrenica – wie es wirklich war; Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992–1995“ veröffentlichten. Tagelang verfolgten mich die darin enthaltenen Fotoaufnahmen über schrecklich entstellte Leichen, die von Zoran Jovanović fotografiert worden sind, den ich ein halbes Jahr später in Bosnien traf. Das Buch ist in DinA4 und zeigt darin groß abgebildet diese grausamen Verbrechen. Heute ist mir klar, dass die Größe und die schockierende Illustration nach zwei Jahrzehnten Hetze und Ignoranz, eine Art verzweifelter Versuch gewesen sein muss, um auf diese Massenverbrechen hinzuweisen – um sowohl bei der Masse, denen diese Verbrechen unbekannt sind, als auch auf der Ebene, wo man darüber Kenntnis besitzt, Aktionismus zu erwirken.

Verbrechen an Serben – deren Massenmörder durch den ICTY, einem Internationalen Strafgerichtshof für „Menschenrechte“ die FREIHEIT in Europa erlangten – und die der serbische General Ratko Mladić schützen wollte: jener MENSCH, der stattdessen von einer internatiolnalen Meute als „Schlächter vom Balkan“ gebrandmarkt wurde und der selber als Kind den Genozid an Serben überlebte, deshalb als Weisenkind bei seinem Onkel in der Bescheidenheit der Bosnischen Landschaft aufwuchs, und schon deshalb eine Wiederholung des Genozids, egal an welchem Volk, verabscheute! Und der am 22. November 2017 vom ICTY verurteilt wurde, nachdem er seit 25 Jahren schon medial hingerichtet worden ist.

serbische Opfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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