Ich bitte Euch, verschließt nicht weiter Eure Augen und Eure Sinne – und entwickelt Empathie!

Veröffentlicht: Dezember 10, 2017 in Uncategorized

Von Helga Fuchs, geschrieben am »Menschenrechts-Gedenktag«, 10. Dezember 2017

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Ihr wisst nicht, welche Schäden vielen Menschen zugefügt werden und was für Folgen es für uns selber haben kann, wenn Ihr den hier geboten Zugang zu Fakten ignoriert, die solche Medien-Unternehmen verschweigen, die zu Zeiten der Balkankriege und danach einheitlich geklonte Behauptungen über die serbische Bürgerkriegsseite verbreiteten, welche sich bei gewissenhafter objektiver Betrachtung als verdrehte Handlungen, hochgeschraubte Mundpropaganda und auch als Schwindel und Täuschung erweisen. Man muss sich für das Folgende schon ein wenig von Vorurteilen und  medial übernommenen Meinungen befreien.

 Hier ein Vier-Minuten-Beispiel – Penny Marshall (eins von vielen)

Erfahrungen und Erlebnisse (u.a. aus dem Kosovo) aus den vergangenen 17 Jahren stecken in meinen Behauptungen sowie intensive Nachprüfungen ab 2011 – hauptsächlich zum Thema »Srebrenica« (kleiner Gebirgsort in Ostbosnien, der mit einem Brandmal belegt wurde). Wer mir vorwirft, ich lege mir mein eigenes Weltbild zurecht und ich würde offizielle Analysen und Ergebnisse über Srebrenica ignorieren, den fordere ich auf, mir diese vorzulegen.

Während meiner eigenen Suche nach den tatsächlichen Ereignissen in Srebrenica führte ich u.a. auch Gespräche mit Journalisten aus den hier bedachten Medien-Unternehmen, die das Verschweigen von Tatsachen bestätigten (bedauerten). Ich kommunizierte schriftlich und in Gesprächen mit Autoren kritischer Veröffentlichungen; mit Angehörigen der OSZE; mit ehemaligen Bundeswehr-Soldaten und mit Zeitzeugen, darunter serbische Flüchtlinge, Folteropfer, Angehörige von Massakeropfern, und mit am ICTY verurteilte Serben.  über mich

Ich lebe in der Überzeugung, dass der Wille zur Anhörung und Einsichtnahme einer gegenteiligen Perspektive eines der Grundpfeiler einer intelligenten und fortschrittlich orientierten Gesellschaft sein sollte. Es erweist sich sogar mehr und mehr als selbst gefährdend, dies zu unterlassen. Insgesamt stelle ich rückblickend fest, dass es über Jahre hinweg eine Art internationaler Volkssport gewesen war, die serbische Seite mit infamen Behauptungen zu diskreditieren und Massenlügen darüber zu verbreiten, was ich sogar aufgrund eigener Erlebnisse im Kosovo vorführen kann.

Deutsche, amerikanische, britische (und andere) Journalisten, Politiker und „Menschenrechts“-Verein-Vorsitzende, darunter Christen, Juden, Muslime und auch Serben, einschließlich Bewohner aus dem Kosovo und aus Bosnien, verbreiteten boshafte Lügen – aus welchen Gründen auch immer – , oder unterstützen solche einfach nur ungeprüft, womit unsägliches anhaltendes Leid erzeugt worden ist.

Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien = ICTY = auch UN-Tribunal genannt, geriet Ende November 2017 wieder in die Schlagzeilen, als dort mit diversen Vorfällen und Urteilen die Funktion des „Jugoslawien-Tribunals“ beendet wurde. Diese Institution für “Menschenrechte“ hat Menschen nicht nach Faktenlage, sondern nach Interpretations-Methoden verurteilt, die 1 : 1 auf solche westliche Politiker und Generäle übertragbar sind, die die übergeordnete und direkte Verantwortung tragen, für massive NATO-Luft-Angriffe gegen militärische und zivile serbische Einrichtungen, im August/September 1995 und ab 24. März 1999 – 10.Juni 1999.

Ich weiß, wie solche Aussagen auf den Leser wirken, aber ich habe mich der anderen Perspektive nicht verweigert und bin dennoch den offiziellen Darstellungen nachgegangen. Doch statt Antworten entstanden genau dort immer neue Fragen, und gravierende Widersprüche kamen hinzu.

Mit der Veröffentlichung von Alexander Dorins, »Srebrenica, die Geschichte eines salonfähigen Rassismus« wurde ich zum ersten Mal mit den grausamen Massenverbrechen an Serben konfrontiert, von denen ich selber einen Ausschnitt im April 2001 vor Augen hatte. Damals nahm ich naiver Weise an, zufällig einen Racheakt als Reaktion auf „serbische Gräuel“ erlebt zu haben. Doch auch weitere Erlebnisse bildeten unterschwellig einen Widerspruch zu dem medial und politisch erzeugten allein Schuldigen “Nazi-gleichen serbischen Aggressor“. Entscheidend für meine Fehldeutungen war: ich wusste nicht, dass auch solche Medien, wie die Öffentlich-Rechtlichen, von denen man täglich im Stundentakt (Radio/Fernsehen) mit Aussagen konditioniert wird (denen ich blind vertraute), schwerwiegende Manipulationen vornehmen, die dem US-NATO-Kurs zugeschnitten werden.

Angetrieben durch die Fassungslosigkeit und dem sich mir öffnenden Blick auf ein international verübtes Verbrechen gegen die serbische Bevölkerung, besuchte ich im August 2011 in Vlasenica (bei Srebrenica in Bosnien) den Kriegs-Berichterstatter Zoran Jovanović, mit dem ich einen Tag lang die Gegend in und um Srebrenica sowie den Vater zweier Kinder aufsuchte, die bei einem Massaker in Skelani, am 16. Januar 1993  getötet worden sind. Dieses Massaker, dem 60 weitere Serben zum Opfer fielen, gehört zu einer Serie von brutalen Überfällen auf 193 serbische Dörfer in einem Zeitraum von 1992 bis 1995.

Ich erhielt bei diesem Treffen eine Sicht der Ereignisse, wie sie in diesem Teil Bosniens unter der einheimischen Bevölkerung der Bosniaken, die sich aus Serben, Kroaten, Moslems und weiteren, kleineren ethnischen Gruppen zusammensetzte, bekannt und auch veröffentlicht worden ist. Eindeutig geht daraus der unter den Einheimischen bekannte und in einem Vorort Srebrenicas geborene, bosnisch-moslemische Kommandant Naser Orić als wirklicher Völkermörder Srebrenicas hervor.

Zoran Jovanović filmte und fotografierte serbische Opfer, deren überlebenden Angehörigen Kommander Naser Orić und seine brutalen Anhänger als Täter identifizierten und dies auch vor UN-Tribunal-Ermittlern bezeugten. Einheiten, die dem damaligen bosnisch-moslemischen Präsidenten Alija Izetbegović dienten und in Srebrenica stationiert waren: von den USA und radikal islamistisch regierten Ländern finanziell und militärisch unterstützt. Aus dem „Schutzhafen“ Srebrenicas führte Naser Orić drei Jahre lang einen grausamen Vertreibungs-Krieg gegen die serbische Zivilbevölkerung, worauf die bosnisch-serbische Armee unter General Ratko Mladić mit harten Konter-Angriffen reagierte.

Hierzu ein kurzer Filmauschnitt eines britischen Senders, mit SERBISCHEN Opfern und dazu die Benennung des verantwortlichen Kommandanten Naser Orić.

Trotz der in Deutschland bis dahin seit fast zwei Jahrzehnten praktizierten Anti-Serben-Hetze und dem Schweigen über die Verbrechen an Serben, empfing mich Zoran Jovanović freundlich und mit Respekt. Mit seinem Verhalten und seinen genannten Gedanken demonstrierte er Menschlichkeit und Charakterstärke. Zoran Jovanović war während des Krieges Chef des Informationsdienstes des Drina-Korbs der serbisch-bosnischen Armee. Am 11. Juli 1995 befand er sich in Sarajevo. Als Tage später ständig wachsende Zahlen über Vermisste aus Srebrenica verbreitet wurden und Hinrichtungs-Behauptungen Seitens der bosnisch-moslemischen Regierung unter Alija Izetbegović mit massiver Unterstützung der US-Regierung (unter Bill Clinton) verlauteten, ging Zoran selber der Frage nach, ob vom bosnisch-serbischen Militär Kriegsverbrechen in Srebrenica verübt worden sind. Ich habe keine Zweifel daran, dass Zoran Jovanović der serbische Journalist gewesen wäre, der – wie der US-amerikanische Journalist Seymour Myron Hersh (veröffentlichte das im Vietnamkrieg von US-Soldaten verübte My-Lai-Massaker) – Kriegsverbrechen der eigenen Leute an die Öffentlichkeit getragen hätte – wenn es denn so gewesen wäre.

„Zuerst einmal hätte ich nicht glauben können, dass jemand so einen Befehl geben könnte, und Ja, ich hätte es mitbekommen, wenn ein Befehl für Massenmord gegeben worden wäre.“, antwortete Zoran Jovanović auf meine Frage, ob er sich in der Position befand, über einen Völkermordbefehl Kenntnis erlangt haben zu können. Solche Befehlsdokumente, die auch für eine solche Absicht wegen der Befehlskette von oben nach unten existieren müssten, sind auch nie gefunden worden – was sogar aus den Ermittlungen der Prozesse am ICTY in Den Haag hervorgeht.

Um die jahrelang erlebten Misserfolge und Verbitterung zu veranschaulichen, die sich aus einer unüberwindbaren Mauer von Ignoranz und Rassismus ergab – bei dem verzweifelten Versuch, der Weltöffentlichkeit die Gräuel an Serben und die wirklichen Ereignisse zu präsentieren – die nicht nur bezüglich Srebrenica verfälscht worden sind – nahm Zoran bei unserem anfänglichen Gespräch in einem Restaurant einen Gegenstand, drehte diesen schweigend demonstrativ um und sagte:

„Alles steht auf dem Kopf. Die Urteile in Den Haag liegen wie ein Fluch auf uns Serben.“

Anschließend fuhr er mit mir zu Gräbern und Gedenkstätten in Skelani, Bratunac und in Kravica, die serbischen Opfern gewidmet sind. Reale Opfer, die entgegen Bill Clintons Srebrenica-“Vermisste“ nach der Tötung in einem dokumentierbaren Todeszustand, fotografisch erfasst und pathologisch von serbischen Gerichtsmedizinern untersucht worden sind. Solche Gedenkstätten findet man an zahlreichen verschiedenen stillen Orten im landschaftlich wunderschön gelegenen Bosnien, die einen anderen Genozid in den Neunzigern dokumentieren, als den von Bill Clinton und deutschen Politikern angeprangerten.

Jahre vor meinem Treffen mit Zoran Jovanović, das über den Autor Alexander Dorin zustande kam, der sich schon seit Anfang der Neunziger aus eigener Betroffenheit mit westlicher Propaganda gegen die serbische Bürgerkriegsseite befasste, hatte der Zufall die beiden zusammengeführt. Mit Zorans Aufnahmen sowie Dokumenten, Aussagen, unabhängigen Gerichts-Prozessbeobachtungen am UN-Tribunal, Analysen und weiteren vorliegendem Material, setzte sich Alexander Dorin Diffamierungen und Bedrohungen aus, indem er sich auf die Ereignisse in Srebrenica vor, während und nach dem 11. Juli 1995 konzentrierte und diese hervorholte und zusammenfasste.

Und genau damit stellt er dar, wodurch es in den damaligen Julitagen tatsächlich zu toten moslemischen Männern und “Vermissten“ (die an anderer Stelle auftauchten) aus Srebrenica gekommen war. Er veranschaulicht, wie mit Manipulationen „Vermissten“-Zahlen erzeugt worden sind und wie am ICTY mit den einzelnen Punkten verfahren worden ist.

Es existieren so viele Analysen, Gutachten und Aussagen, auch Seitens der bosnisch moslemischen Seite; aus den Reihen der Vereinten Nationen und der NATO, die den Mythos des serbischen „Völkermörders“ und die angebliche Erwiesenheit über Völkermord-Absichten der Serben am UN-Tribunal in Den Haag widerlegen. Daraus ergibt sich eine unliebsame gegensätzliche Perspektive, die jedoch aus den hier genannten Gründen nicht von der gerechtigkeitsliebenden Masse wahrgenommen wird.

Diese Ergebnisse erklären die Verurteilungen serbischer Justizopfer durch befangene und abhängige Richter am UN-Tribunal, die mit dem peinlichen Umstand konfrontiert worden sind, dass die „Vermissten“-Zahlen und die auf der „Srebrenica-Gedenkstätte“ Bestatteten, die dem von Bill Clinton propagierten Srebrenica-“Hinrichtungs“-Massaker zugeordnet werden, sich als Masseninszenierung und Leichenfledderei (von moslemischen Gefechtstoten) erweisen.

Der größte hierbei entstehende Konflikt ist, dass sich die Völkermord-Behauptungen, die sich inzwischen nur noch auf Srebrenica bündelten und als Begründungen für die NATO-Angriffe verwendet worden sind – die sowohl im August/September 1995 („Operation Deliberate Force“) als auch ab 24. März 1999 bis 10. Juni 1999 („Operation Allied Force“) durchgeführt worden sind – in Luft auflösen und die NATO-Bombardierungen gegen militärische und zivile Einrichtungen als Kriegsverbrechen der US-NATO auf Befehl erklärt werden können.

Der zweite Konflikt entsteht durch die Tatsache, dass der harmlos wirkende Ex-US-Präsident Bill Clinton von bosnisch-moslemischer Seite als vorbereitender Agitator genannt wird.

Eine echte unabhängige, neutrale und objektiv untersuchende Kommission würde mit ihren Ergebnissen über die tatsächlichen Ereignisse sowie den leichtfertigen Verbreitungen von maßlos übertriebenen Propaganda-Dichtungen über die serbische Bürgerkriegsseite eine Schockwelle auslösen!! Gegen Serben reichte die leere Behauptung von entsprechender Stelle und die politisch gesteuerte Journalisten-Meute stürzte sich sofort darauf und wetteiferte förmlich, wer am schnellsten die rassistische braune Brühe über Serben ergießt – Beweise oder nicht!

(Kommt einem die Ungeduld zur Beweisführung, bzw. die vorschnelle Täter-Benennung aus gegenwärtigen Ereignissen nicht bekannt vor?)

WER hat sich mal mit den Prozessen oder mit den „Zeugen“ oder gar mit den Richtern und den Beweis-Mechanismen, wie sie vom noch amtierenden 1. Vorsitzenden Richter Carmel Agius bezeichnet worden sind, befasst???

Wer weiß von den Verbindungen zwischen seinem langjährigen Vorgänger, dem US-Richter Theodor Meron und dem US-Amerikanischen Großfinanzier George Soros?

Der US-amerikanische Richter Theodor Meron kam im März 2003 an das UN-Tribunal nach Den Haag und wurde sehr bald zum 1. Vorsitzenden gewählt, eine Position, die er mit kurzer Unterbrechung bis 2015 inne hielt.

George Soros, der sich schon in diesem Zusammenhang bei genauer Hintergrundbetrachtung alles andere als ein Förderer der Menschenrechte erweist, unterstützt auch hierbei nur solche Organisationen, die am UN-Tribunal gegen Serben agieren, womit eindeutig MENSCHENRECHTE VERLETZT WERDEN!

Wer weiß von den Verbindungen zwischen George Soros zu den Clintons?

Oder von den Verbindungen der Clintons zu James Kimsey, dem langjährigen 1. Vorsitzenden des unter Bill Clinton gegründeten icmp ?

Wer weiß schon von den Verbindungen eines James Kimsey zu dem Viert-Größten-Medienunternehmen der Welt „Viacom Inc. CBS Corb.“, das mit dem Groß-Konzern AOL vertraglich kooperiert, dessen Mitbegründer der Milliardär James Kimsey ist?

Das von Bill Clinton gegründete und von James Kimsey geleitete icmp ist eine durch und durch US-amerikanische Institution, die angeblich unabhängige und objektiv vorgenommene Exhumierungen in Bosnien durchführte. Als das Verteidigungsteam serbischer Angeklagter die Vorlage dieser Untersuchungsergebnisse verlangte, reagierte die Clinton-Kimsey-Institution absolut unseriös, indem sie die Einsicht in die Untersuchungsberichte verweigerte und schlicht behauptete, dass Srebrenicas Toten gefunden worden seien. Das UN-Tribunal, dass sich auch Internationale Strafgerichtshof für „Menschenrechte“ nennt, akzeptierte dieses Verhalten und den Verschluss von „Beweisen“, die, sollten sie denn existieren, eindeutig die Behauptung über Massenhinrichtungen hätten belegen können – warum also unter Verschluss??

Solche Vorgehensweisen vermutet man in Nordkorea, aber nicht am UN-Tribunal in Den Haag.

Unmöglich?

Falsch, – möglich wegen dieser Glaubens-Haltung!

…und durch Weglassen von relevanten Informationen und Zusammenhängen durchführbar.

Deswegen schrieb wohl schon der Autor Aldous Huxley 1946 in seinem Vorwort zu „Schöne neue Welt“

„Groß ist die Wahrheit, größer aber, vom praktischen Gesichtspunkt,

ist das Verschweigen von Wahrheit.“

Ich bin es leid, Begründungen oder verharmlosende Erklärungen von Leuten zu hören, die alles Mögliche erwägen, aber keine menschenfeindlichen Aktivitäten auf höherer, vernetzter Ebene, und die ihren eigenen Sinnen nicht mehr vertrauen – sich nicht mal Aufnahmen von massakrierten serbischen Opfern anschauen.

Ich empfand oft verzweifelte Wut und hätte diese Leute gerne an den Haaren nach Bosnien gezerrt zu Angehörigen der serbischen Massaker-Opfer!!!

Es besaß kaum jemand die Courage Alexander Dorins zusammengefasstes Material zu veröffentlichen und nur bei dem Religions -kritischen Verlag „Ahriman“, dem Kai-Homilius-Verlag, dem Zambon-Verlag und einem serbischen Verlag sind seine Bücher auf deutsch, serbisch, englisch und italienisch erschienen.

Hier veröffentlichte das  Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه  ein Interview mit Alexander Dorin, wo er die wichtigsten Punkte aufführt und die Methoden des ICTY an Beipielen veranschaulicht.

SREBRENICA-Fakten Teil 1

SREBRENICA-Fakten Teil 2

SREBRENICA-Fakten Teil 3

SREBRENICA-Fakten Teil 4

SREBRENICA-Fakten Teil 5

SREBRENICA-Fakten Teil 6

SREBRENICA-Fakten Teil 7

SREBRENICA-Fakten Teil 8

SREBRENICA-Fakten Teil 9

SREBRENICA-Fakten Teil 10

SREBRENICA-Fakten Teil 11

Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“

Berthold Brecht, 1898-1956

 

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Kommentare
  1. Ulrich Wandersleb-Münst (Ulli) sagt:

    Nicht immer ist „drin, was draufsteht“, und so geraten die Menschenrechte – vor den Vereinten Nationen unter Pomp und Aufwand 1949 verkündet – vornehmlich zur doppelzüngigen Begründung von Kriegen. Dabei widerspricht der Zustand „Krieg“ praktisch jedem einzelnen Artikel der Deklaration, der – an der geübten Praxis gemessen – der Vorbehalt fehlt, »… sofern Mensch sich das finanziell leisten kann.«

    Gefällt 1 Person

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