19. Dezember 2017 – WDR-Rundfunkratssitzung

Veröffentlicht: Februar 4, 2018 in Uncategorized

https://www1.wdr.de/unternehmen/rundfunkrat/index.html

Bildschirmfoto vom 2018-02-04 14-10-06

Helga Fuchs – 4. Februar 2018

Am 19. Dezember 2017 besuchte ich den öffentlichen Teil der WDR-Rundfunkratssitzung. Insgesamt waren etwa 40 Zuhörer reingelassen, die die Sitzung still beobachten durften.

Tom Buhrow und Jörg Schönenborn und Rundfunksrats-Mitglieder der unten verlinkten Liste waren anwesend. Ich erhielt die Gelegenheit Herrn Bernd Tiggemann von  der evangelischen Kirche einige Punkte bezüglich der Methoden am UN-Tribunal; der Ereignisse in Srebrenica und im Kosovo zu benennen, die das WDR-Unternehmen verschweigt oder fälschlich darstellt. Der WDR-Beitrag  „Es begann mit einer Lüge“ – Doku über NATO-Einsatz in Jugoslawien, ARD 2001‬‏“   war eine große Ausnahme und vom Titel her „Es begann mit einer Lüge“ –  weit entfernt von der Menge an Inszenierungen und Manipulationen.

Unabhängig (!) von diesem Kurzgespräch wurde bei der Sitzungseröffnung unter einigen wenigen Punkten, Kritik am UN-Tribunal betont, was mich natürlich freute.

Im jetzt erschienenen Protokoll wird die Kritik jedoch nur einem ausgestrahlten Beitrag der ARD-Tagesschau zugeordnet. Das halte ich allerdings für stark untertrieben, denn es ist naheliegend, dass die Kritik am UN-Tribunal aus verschiedenen Bereichen, auch zu anderen Nachrichten-Sendungen des letzten Jahres und in den Jahren davor gekommen ist.

hier das Protokoll von Dezember 2017

https://www1.wdr.de/unternehmen/rundfunkrat/protokoll-114.pdf

Auszug zum betreffenenden Satz unter Punkt 3.

„Im Beitrag „UN-Tribunal zu Jugoslawien. Sie haben Rechtsgeschichte geschrieben“ vom 29. November 2017 auf ‚tagesschau.de‘ über die Gerichtsurteile zum Völkermord von Srebrenica sei verschwiegen worden, welche Personen vorzugsweise vor dem UN-Tribunal angeklagt und verurteilt worden seien.“

Vielleicht möchte der eine oder andere auch beim wdr-rundfunkrat nachhaken, was denn aus der Kritik wird – denn Aufgabe dieses Gremiums ist schließlich die Interessen der Allgemeinheit zu vertreten.

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Danke an Heinrich Vetter, der mir das Treffen mit Bernd Tiggemann ermöglichte.

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Juristischer Quantensprung

Veröffentlicht: Januar 28, 2018 in Uncategorized

ossietzky.net Herausgegeben von Matthias Biskupek, Rainer Butenschön, Daniela Dahn, Rolf Gössner, Ulla Jelpke und Otto Köhler. Begründet 1997 von Eckart Spoo.

von Ralph Hartmann

Im nüchternen, mit hochmoderner Computertechnik ausgestatteten ersten Gerichtssaal des Haager Jugoslawien-Tribunals am Churchillplatz Nr. 1 ist das Licht ausgegangen. Die Richter in respektheischenden roten Roben auf blauen Sesseln vor blauem Hintergrund haben ihre Arbeit eingestellt. Der 1993 geschaffene Gerichtshof ist nach fast 11.000 Prozesstagen Geschichte. Der Berliner Jurist Wolfgang Schomburg, der hier sieben Jahre lang Richter war, zog Bilanz: »Es ist ein Quantensprung auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit gewesen, dass dieses Gericht eingerichtet wurde.« So zitierte ihn der Tagesspiegel, um selbst festzustellen: »Das UN-Tribunal für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag war für die internationale Justiz ein Riesenschritt.« Spiegel online stand dem Blatt nicht nach und meinte, es habe »ein wegweisendes Kapitel in der Weltjustizgeschichte« geschrieben. Und die Frankfurter Rundschau sah die Bedeutung des Tribunals noch globaler, denn es »machte die Gerechtigkeit zum Faktor in der Weltpolitik«.

Wie weit der »Quantensprung« und der »Riesenschritt« reichten, wie groß die »Gerechtigkeit« war, zeigten viele der 161 vor allem gegen Serben geführten Prozesse. Keiner aber offenbarte exemplarisch den wahren Charakter des Gerichtshofes so wie das Verfahren gegen den ehemaligen Präsidenten Jugoslawiens und Serbiens, Slobodan Milošević. Beginn und Ende des Prozesses seien in Erinnerung gebracht.

Am Dienstag, dem 12. Februar 2002, exakt um 9.30 Uhr war es soweit. Der Vorhang hob sich und der »Prozess der Prozesse« begann. Milošević war angeklagt in 66 Punkten der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und schwerer Kriegsverbrechen. 1200 Medienvertreter aus aller Welt hatten sich eingefunden, die Mehrzahl von ihnen verfolgte das Geschehen in Nebenräumen auf großen Bildschirmen. Nach der Eröffnung durch Richter Richard George May verlas die Chefanklägerin Carla Del Ponte ihre einleitende Erklärung. Sie, die es vehement abgelehnt hatte, die Kriegsverbrechen der NATO im 78-tägigen Bombenterror gegen Jugoslawien zu ermitteln, beschrieb den Angeklagten als machtbesessenen Kriegsherrn ohne Ideale, dessen Verbrechen an eine »nahezu mittelalterliche Barbarei« erinnerten.

Anschließend hielt der Staatsanwalt Geoffrey Nice, ebenso wie Richter May aus dem NATO-Land Großbritannien kommend, ein endlos langes Eröffnungsplädoyer, in dem er nachzuweisen versuchte, dass den Untaten des Expräsidenten »das Verbrechen der gewaltsamen Beseitigung der Nichtserben« zugrunde liegt, »damit Milošević einen zentralistisch-serbischen Staat erhält und kontrolliert«. Mit Tonaufzeichnungen, Fotos und Videos machte er seine Anklage streckenweise zu einem Lichtbildervortrag über die in Jugoslawien während der Bürgerkriege geschehenen Gräuel, für die Milošević verantwortlich sei. Nices Plädoyer war ausschließlich darauf gerichtet, den Angeklagten als »Balkanmonster« hinzustellen, denn dessen Gegner in den NATO-Metropolen hatten ihm nie verziehen, dass er seinen sozialistischen Idealen treu geblieben war, konsequent für den Erhalt der multinationalen jugoslawischen Föderation eintrat, der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds und der NATO die Stirn bot. So hatten sie ihn ausgerechnet während der verbrecherischen Aggression des Kriegspaktes gegen Jugoslawien angeklagt.

Am dritten Prozesstag erhielt Milošević das Wort. Nachdrücklich und wohlbegründet kennzeichnete er die Beschuldigungen als ein »Meer von Lügen und bewussten Fälschungen, die das Opfer einer kriminellen Aggression als kriminellen Täter darstellen sollen«. Seiner aussichtslosen Lage war er sich bewusst. »Dieser Prozess ist nicht fair: Auf der einen Seite steht ein riesiger Apparat, sind die Medien und (Nachrichten)-Dienste, und ich habe nur eine öffentliche Telefonzelle. Sie möchten, dass ich mit gebundenen Händen und Füßen an einem Schwimmwettkampf über 100 Meter teilnehme. Dies ist ein Wettkampf zwischen Recht und Unrecht.« Aus guten Gründen ging er detailliert auf den Angriff der NATO-Staaten ein, »die zusammen 676-mal stärker als Jugoslawien sind« und warf ihnen »Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstöße gegen die Genfer Konvention« vor. Dem Beispiel des Anklägers folgend, untermauerte er seine Darlegungen mit Fotodokumenten über die NATO-Verbrechen: zerstörte Gebäude, Fabriken, Krankenhäuser, Leichen, Leichenteile, verkohlte Körper, von Raketen zerfetzte albanische Flüchtlinge.

Sein erster Auftritt war so beeindruckend, dass selbst zahlreiche Korrespondenten aus NATO-Staaten feststellten, dass Milošević so vom Angeklagten zum Ankläger wurde. So blieb er es auch an den folgenden 247 Verhandlungstagen. Der Expräsident, der sich selbst verteidigte, führte die Kreuzverhöre der 300 Zeugen der Anklage so überlegen, dass alle Anschuldigungen zusammenbrachen. Darunter makabererweise auch die Verhöre mit den für den brutalen Luftkrieg gegen Jugoslawien maßgeblich verantwortlichen NATO-Generälen Wesley Clark und Klaus Naumann.

Der Prozess drohte für die Anklage zu einem Debakel zu werden. Die Drahtzieher gerieten in Verwirrung. Unter Berufung auf ein Gespräch mit dem stellvertretenden US-Außenminister John Bolton verfasste Jeffrey Kuhner, einer der führenden Ideologen der Republikanischen Partei, einen Beitrag, den die Washington Times am 24. Oktober 2004 veröffentlichte. Darin wurde Alarm geschlagen: »Die Bush-Administration fordert jetzt, dass die Hauptanklägerin … Del Ponte, ihre Fälle vor dem Gericht zu Ende bringt … Washington hat jetzt in der Tat verstanden, dass es ein Frankenstein-Monster geschaffen hat … Das Tribunal hat einen Misserfolg erlitten.«

Was tun? Miloševićs angeschlagene Gesundheit bot einen Ausweg. Bereits 2002 hatte ein vom Gericht bestellter niederländischer Kardiologe bei dem Angeklagten einen extrem hohen Bluthochdruck mit sekundärem Organschaden, Erweiterung der linken Herzkammer, diagnostiziert. Er warnte, dass der Druck des Verfahrens zu extremer Erschöpfung, zu Gehirnschlag, Herzinfarkt und Tod führen könnte. Dessen ungeachtet lehnte das Tribunal eine Behandlung durch Miloševićs Belgrader Ärzte ab und verweigerte ihm die von diesen verordneten Medikamente. Im Gegenteil, man verabreichte ihm kontraindizierte. Damit nicht genug, seinem Antrag, sich wegen seiner akuten Leiden am weltbekannten Moskauer Bakuljew-Zentrum von russischen Herzspezialisten behandeln zu lassen, wurde nicht stattgegeben, obwohl die russische Regierung schriftliche Garantien für seine Rückführung nach Den Haag gegeben hatte. Auch ein Wiedersehen mit seiner Frau Mira verweigerte das Tribunal ihm. Noch einen Tag vor seinem Tod hatte Milošević seinem Rechtsberater Zdenko Tomanovic gesagt, dass man ihn vergiften wolle, worüber der Berater umgehend das holländische Justizministerium, die Polizei und die russische Botschaft mit einem handschriftlichen Brief Miloševićs an Außenminister Lawrow informierte. Es war zu spät. Am Morgen des 11. März 2006 wurde Milošević tot in seiner drei mal fünf Meter großen Einzelzelle im Scheveninger Gefängnis nahe Den Haag aufgefunden. Seine Angehörigen baten, eine Obduktion in Moskau durchführen zu lassen. Das Tribunal lehnte das ab. Warum wohl? Die vom Gericht angeordnete Untersuchung des Leichnams ergab, dass der langjährige Präsident Jugoslawiens und Serbiens an einem Herzinfarkt gestorben war.

Einen Tag vor seinem Tod hatte Milošević in einem Telefongespräch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Sozialistischen Partei Serbiens (SPS), Milorad Vucelic, gesagt: »Sie werden mich nicht brechen können.« Das waren seine letzten überlieferten Worte. Mit ihnen hat er Recht behalten. Sie haben ihn nicht gebrochen, zu Tode gebracht haben sie ihn.

Von den insgesamt 161 angeklagten Personen wurden 84 verurteilt. Das letzte Strafverfahren endete am 29. November 2017. Zum 31. Dezember 2017 wird der Strafgerichtshof offiziell geschlossen.

Keines der in Den Haag geführten Verfahren hat so anschaulich und überzeugend gezeigt, dass das Jugoslawien-Tribunal ein »Quantensprung«, ein »Riesenschritt«, ein »wegweisendes Kapitel in der Weltjustizgeschichte« war, wie der Schauprozess gegen Slobodan Milošević. Nur unverbesserliche Ignoranten könnten dem widersprechen.

Anmerkung von Helga Fuchs: Das versiffte Wasser im Brunnen vor dem ehemaligen UN-Tribunal in Den Haag ist noch sauber im Vergleich mit dem Sumpf dieses geschichtsträchtigen Internationalen Strafgerichtshof für „Menschenrechte“.

Alle, die bewusst Lügen verbreiteten und geschwiegen haben,

werden einem höheren Gericht nicht weichen können.

Gott ist unser Zeuge!

Brunnen vor dem UN-Tribunal

SCHULDIG wegen FREIHEITSBERAUBUNG, MORD, VÖLKERMORD und VÖLKERRUFMORD.

UN NATO USA ICTY

Bluttat in Lünen

Veröffentlicht: Januar 24, 2018 in Uncategorized

von Helga Fuchs: 24. Januar 2018

Multikulti in der Form, wie es von der politischen Bühne herab in Deutschland durchgesetzt wird, ist ein Zerstörungsprogramm inkompetenter Fantasten. Die Arroganz, mit der in einem Land Menschenmassen unterschiedlichster Herkünfte mit gravierend gegensätzlichen Auffassungen und Moralvorstellungen zusammengepfercht und einfarbig mit dem Kampf gegen Rechts konfrontiert werden, ist wohl nicht mehr zu übertreffen. Die Schönfärberei der naiven Träumer ist ein blumiger Vorhang, hinter dem der Kessel überkocht.

Definitiv ein Zeugnis inkompetenter Größenwahnsinniger, die sich als Menschenfreunde aufplustern und jedem besorgten Kritiker, mit und ohne Migrationshintergrund, die Nazikeule entgegen schwingen und dabei so tun, als sei der Schutz der Menschenrechte ein Importartikel, und Faschismus eine Fußmatte, die vor den Grenzen liegt, an der sich Hass und Verachtung gegen anders Denkende, gegen andere Religionsgruppen und andere Weltanschauungen abstreifen.

Realitätsferne Fanatiker haben mit der Ausblendung völlig differenzierter Weltbilder innerhalb der deutlich zunehmenden Zuwanderungsgruppen, die bevorstehende Katastrophe mit heraufbeschworen. Diesen verantwortungslosen Agitatoren muss der tatsächliche Bezug zu jenen Volksgruppen fehlen, vor die sie sich schützend stellen, als seien es Tiergattungen und keine gleichwertigen Menschen, denen man die Gleichwertigkeit dadurch vermittelt, indem dieselben Forderungen an ihnen gestellt werden dürfen.

Es waren genau solche radikale Akteure, die mit ihren humanitären Slogans und ihrer realtitäts -fernen “Sicht“ für Bombenstimmung in Jugoslawien sorgten und schreckliches Elend verursachten.

Ich habe nach der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule Lünen gegoogelt und war überrascht, wie schnell die Homepage zur Trauerseite umgestaltet wurde. Dass der Webmaster http://gustavbeyer.de/ so zügig beauftragt wurde, um kurz nach der Tat, mit Sätzen wie dem folgenden die alte homepage zu überdecken, empfinde ich nicht als aufrechte Anteilnahme sondern als erschreckend kühle und überhastete 08/15-Nummer.

„Immer noch tief erschüttert von der Tragödie, die heute (Dienstag, 23. Januar 2018) an unserer Schule passiert ist, wollen wir mit diesem Brief sofort mit Ihnen und Euch in Kontakt und Austausch treten.“ kkg-luenen.de

Eindrücke, die Suchmaschinen dennoch um die alte Homepage finden, präsentieren jedoch alles andere als das, was das weiter unten verlinkte Video der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule vermittelt. Dazu poste ich jetzt mal nichts, weil es die Realtität an unzähligen Schulen in Deutschland widerspiegelt, an denen Deeskalisierungs-Programme den Schulalltag begleiten.

Mir geht es hier um die Kommentare, die ich unter diesem Video fand und die meine Prognosen der Entwicklungen bestätigen. Ich bedanke mich an dieser Stelle schon Mal bei den Verantwortlichen: für die rigorose und rücksichtslose Umsetzung einer menschenfeindlichen und rückschrittlichen Politik, die seit Anfang der Neunziger im Aus- und Inland mit steigender Tendenz praktiziert wird und die Ermangelung der Achtung vor Menschenleben hüben wie drüben beinhaltet; für das sinnlose Steuervernichtungsprogramm durch Rüstungsgüter und dem Beamtenapparat; für Sparmaßnahmen im “Bildungs“-Bereich und für das erfolgreiche Konzept bei der Schaffung von Hass-Kulturen!!!

Im Sommer 2017 war ich bei der Einschulung einer Grundschule in Bonn anwesend. Drei Mütter einer Schulklasse waren voll verschleiert und kamen aus drei verschiedenen Ländern. Die Namen der Mehrheit der Kinder waren kunterbunt und würden Linien quer durch Nordafrika bis weit hinter Russlands Grenzen in Asien ziehen. Die Minderheit sogenannter Deutscher setzte sich aus einer Mehrheit zusammen, die man tief unter der Einkommens-Mittelschicht findet. Dass jedoch alle diese Kinder mit den Resultaten dieser Politik und Rassismuss von allen Seiten am meisten konfrontiert werden und dazu noch ihre Entwicklungen in Bildung und Entfaltung eingeschränkt werden, scheinen die Verantwortlichen genauso auszublenden, wie das wachsende Gewaltpotential.

Hiermit frage ich alle diese Gutmensch-Fanatiker: WIE soll das Lehrpersonal solcher Schulen ihren kunterbunt zusammengewürfelten Schülern – die inzwischen eine Kauderwelsch-Sprache kreiiren, in der Begriffe verschiedener Sprachen zu einem Satz zusammengefügt werden – Respekt und Achtung vor „den anderen“, vor Fremden, vor Deutschen, vor Frauen vermitteln und dazu noch ihre Talente und Bildung fördern: wenn diese außerhalb der Schulzeit mit gegensätzlichen Weltanschauungen, unkontrolliertem Medienkonsum, Rassismus, importierten Moral-Gesetzen und Genderwahn konfrontiert und überfordert werden, womit all die gut gemeinten Vorsätze und die mühevolle Umsetzung zunichte gemacht werden?

Wenn ich Ursache und Wirkung von Faschismus und Fremdenfeindlichkeit sowie das Zusammenwirken internationaler Faschisten aus den düsteren Geschichtsepochen bisher nie richtig begreifen konnte, aber jetzt, mit solchen Kommentaren, wie ich sie am Ende einfüge, habe ich es verstanden.

Das Verdienst dürfen sich die Hardcore-Fantasten als Medaille auf ihre Brust heften, sowohl für Opfer der Vergangenheit als auch für zukünftige Täter. Und wenn sie wirklich so tief mit den Menschengruppen verbunden wären, wofür sie sich einsetzen, dann wüssten sie, wie groß die Sorge dort vor der Verkorksung ihrer Kinder in diesem Chaossystem ist und würden ihre Bedenken kennen, wegen ankommender Fundamentalisten und Gewaltbereiten, wie sie solche aus ihren Herkunftsländern kennen.

Mir Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen, ist faktisch widerlegbar und wäre so, als wolle man behaupten Charly Chaplin war ein Diktator. Ich schreibe einzig aus Sorge vor Eskalation, wachsendem Faschismus und dem Verfall der Völker.

Das Beispiel Jugoslawien, in dem Brüderlichkeit und Einigkeit unter Tito bis Anfang der Neunziger tatsächlich so empfunden und gelebt wurde, von slawischen Volksgruppen, die seit Jahrhunderten in diesen Gebieten zusammenlebten und die nur aufgrund von Zwangskonvertierungen durch das Osmanische Reich und dem Vatikan, sowie imperialistischen Weltmachtsbestrebungen gespalten worden sind, zeigt das zerstörerische Potential dieser überheblich arroganten Politik, die ihre Entschlossenheit zur Durchsetzung „humanitärer“ Absichten, mit Bomben auf Jugoslawien demonstrierte.

Ich mache mir sehr große Sorgen um die Zukunft all dieser Kinder, ob hell oder dunkel, die meinem Empfinden nach zu Probanden und Opfer einer größenwahnsinnig gewordenen Politik geworden sind. Damit wächst eine Generation heran, deren einzige gemeinsame Kultur wohl das Abdriften in die digitale Scheinwelt sein wird, in der Computerprogramme die Verdummung des Geistes beschleunigt; die Apathie zur Kreativität erhöht und Empathie durch halbherzig und allzuschnell vollzogene Trauer-Bekundungen eliminiert.

Die gestern geschriebenen Kommentare unter dem Video der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule wurden heute Nachmittag deaktiviert. Ich hatte sie zuvor heraus kopiert und unten eingefügt. Sie sind beispielgebend für das Gedeihen von Fremdenfeindlichkeit – durch dessen „Bekämpfung“. Diese Wortwahl findet man in der kunterbunt gemischten Bevölkerung des Internets und werden meist von getarnten Identitäten verfasst. Man sollte dringend beachten, dass sich darunter auch geschulte und bezahlte „Trolle“, befinden, deren Wirkungsgrad in der Anonymität dieser digitalen Räume beträchtlich ist und wovon keiner weiß, wer deren Auftraggeber sind. Aber vielleicht können der BND oder die NSA eines Tages etwas mehr dazu sagen, deren Algorithmen und Überwachungstechnik scheinbar denen der kommerziellen Nutzung hinterherhinken.

Tom Buhr: „habe mich immer gefragt was wohl mit „Schule mit Courage“ gemeint ist, gegen rääääächts erfordert ja ungefähr so viel Courage wie morgens auf die Toilette zu gehen, seine Kinder auf diese Killerschule zu schicken erfordert dagegen Eier aus Stahl.“

Smilla Summer:  „Ihr seid so durch, alles Lüge wie bei den meisten Vorzeigeschulen.“

Blub Blab: „Was für ein verlogener Dreck, niemals würde ich mein Kind auf diese Vielfalt-Scheiße schicken!!!“

Reiner Wahnfried: „16 Nationen zu Viel an Ihrer BRD-Faschistischen Gesamtschule ???????????????????????????? Muslimischer Eselficker aus Kasachstan in Zentralasien sticht mit Messer willkürlich Deutsche ab !!!!!!!!!!!!!!!! http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/luenennrw-toedliche-messer-attacke-an-gesamtschule-15-jaehriger-sticht-mitschueler-14-nieder-a2328873.html DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN !!!!!!!!!!!!!!! FUCK ALL MUSLIMPIGs ARABs TÜRKs and NEGERs Go To Hell !!!!!!!!! burning.

Abdu Yazici: „Alfred Hugenberg er ist kein muslime, sondern entweder christ oder orthodox! Alex ist kein muslimischer name sie nazi“

Reiner Wahnfried: „@Abdu Yazici: Sie sind nicht DEUTSCH !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! VERGASEN DRECKIGES SCHWEIN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! FUCK ALL MUSLIMPIGs ARABs TÜRKs and NEGERs Go To Hell !!!!!!!!! burning.“

Lino Ventura: „Na? Bunt genug jetzt, ihr Arschgeigen?“

Reissverschluß: „Man darf nicht vergessen, daß die Presse oft die Namen ändert! So wird aus einem „Ali“ schnell ein „Alexander“, aus einem „Mohammed“ ein „Michael“. Nicht, daß es hier auch so ist, denn ich trau der Presse schon lange nicht mehr.“

 

„Die Jagd nach Ratko Mladić“

Veröffentlicht: Januar 11, 2018 in Uncategorized
 
Die Jagd auf Ratko Mladic
 

Wenn der serbische General Ratko Mladić Kriegsverbrechen verübte, wurde er zurecht verurteilt.

Wenn Ratko Mladić für den Tod von Zivilisten verurteilt wurde, die im Zuge der untereinander stattfindenden Gefechte getötet worden sind, dann mussten die Generäle der Gegner ebenfalls verurteilt werden, für eben gleiches.

Wenn serbische, kroatische und moslemische Generäle und Politiker vor einen Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien mussten, dann gehörten nach einem wirklich gerechten humanitären Empfinden, jene westlichen Politiker und NATO-Generäle vor demselben UN-Tribunal, die den Befehl zum Angriff eines souveränen Staates und den Bombardierungen auf zivile Einrichtungen und Flüchtlingstracks erteilten und dabei Zivilisten töteten.

Wurden keine Generäle und Politiker der NATO angeklagt, so sind die Urteile am Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien, auch ICTY und UN-Tribunal genannt, null und nichtig und es muss eine Freilassung ALLER Verurteilten erfolgen.

Der im Folgenden gezeigte Fall (das Video wurde erst im November 2016 vom Sender AP hochgeladen, weshalb ich die Aufnahmen zuvor nie entdeckte) zeigt eines dieser Verbrechen in Dubrava, im Kosovo, das mir seit meinem damaligen Engagement im Jahr 2001 im Kosovo bekannt ist und auch am UN-Tribunal verhandelt wurde.

Die NATO bombardierte die Gefängnisanlage in Dubrava  am 21. und 22. Mai 1999. Am 24. Mai 1999 wurden die folgenden Film-Aufnahmen gemacht, der Mann darin sagt betroffen: NATO-Angriff auf die Gefängnisanlage – zivile Einrichtung – in Dubrava

„An diesem Ort ist eines der größten Verbrechen der modernen Zivilisation passiert. Dabei sind einige Menschen getötet und viele verletzt worden, die in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.“

Weiß jemand davon???

Wenn nicht, _W A R U M _ nicht???

Am UN-Tribunal versuchte man die Opfer aus diesem Beschuss dem ehemaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic anzulasten. Der Journalist der „Deutsche Welle“ Germinal Civikov beobachtete wegen der Nähe zu Den Haag (er lebt in den Niederlanden) täglich den Milosevic-Prozess. Civikov schrieb zwei bedeutsame Bücher über die Verhandlungs-Methoden am UN-Tribunal im Milosevic-Prozess. Ein Buch bezieht sich ausschließlich mit dem Fall »Srebrenica« – fokussiert auf einen „Kronzeugen“.

Nun erlebte Germinal Civikov auch jenen Prozess-Abschnitt mit, der den NATO-Beschuss auf das Gefängnis in Dubrava beinhaltet, in dem über Tausend Albaner untergebracht waren. Unter den Opfern waren auch Serben. Im „derFreitag“ (Verleger und Chefredakteur Jakob Augstein) schrieb Germinal Civikov am 9.12.2005:

„Ähnliches geschieht bei der Beweisaufnahme um den Massenmord im Gefängnis Dubrava, in dem viele Kosovo-Albaner einsaßen. Laut Punkt 66 k der Anklage wurden die Gefangenen am 22. Mai 1999 aufgefordert, sich im Hof aufzustellen – sie würden versetzt, hieß es. Dann hätten Bewaffnete das Feuer eröffnet und mehrere Häftlinge erschossen. Am nächsten Tag habe man die Überlebenden mit Handgranaten getötet – mehr als 50 Menschen. Drei Zeugen der Anklage haben diesen Massenmord bestätigt. Allerdings gilt auch als erwiesen, dass an jenem 22. Mai 1999 das Dubrava-Gefängnis gleich zwei Mal von der NATO schwer bombardiert worden ist. Neben zahlreichen Gefangenen fiel auch der stellvertretende Gefängnisdirektor diesen Angriffen zum Opfer. Nach dem Krieg hat man außerhalb der Gefängnismauern etwa 90 Leichen exhumiert. Nun dürfen die Richter entscheiden, welche Toten Milosevic zu verantworten hat – für die NATO-Leichen sind sie jedenfalls nicht zuständig.“

»Wenn Mister Nice den Zeugen einen Lügner nennt«

– Beispiel 2 – ungesühntes NATO-Verbrechen

NATO-Sprecher Jamie Sheaentschuldigte‘ sich für dafür und formte aufgrund der NATO-Angriffe auf Serbien, den Begriff  Kollateralschäden“.

(…es gibt jedoch viele weitere Beispiele,  für die vertuschte Menge an getöteten Zivilisten durch NATO-Aggression und durch im Schutze der NATO-Angriffe geheimdienstlich agierenden Söldner – allein aus dem Jugoslawienkrieg…)

Ich möchte mit der Film-Dokumentation „Die Jagd nach Ratko Mladić“ einen Vergleich bieten, in dem er als „Schlächter“ von jenen Staaten dargestellt wird, die sich an den Menschen in Jugoslawien versündigten. Der Beweis dafür wird weder in der Doku  geliefert, noch gehen Beweise aus den Prozessen am UN-Tribunal hervor.
 
Aber macht Euch mal das Vergnügen und begibt Euch auf die Suche nach Eindrücken, die irgendwie bestätigen, was ständig über Srebrenica suggeriert wird. Ich garantiere, das kann spannender werden, als irgendein Krimi.
 
Sind vier Teile, a 15 Minuten lang.
Teil 1
 
Ratko Mladić mähte mit der Sense Wiesen und erntete in seinem Unterschlupf in Serbien Kohlköpfe, während man ihn jagte. Naser Orić, sein Gegner aus Srebrenica, übte hingegen das Köpfeschneiden an lebenden Objekten, solange er in Srebrenica weilte.
 
Hier der Originaltext jenes Journalisten, dem Naser Orić 1994 ein Video vorführte, bei dem er sich damit rühmte, wie er und seine Anhänger Serben töteten.
 
 
Dazu eine Zusammenfassung des leider viel zu jung verstorbenen Kurt Köpruner, einem österreichischen Unternehmer, der Jugoslawien in den Neunzigern bereiste und die Ereignisse anders erlebte, als in Österreich und Deutschland verbreitet wurde. Er schrieb ein Buch darüber. „Reisen in das Land der Kriege“.
 
 
An dieser Stelle der Doku, https://youtu.be/r9Nb-TwWbkM?t=390 „Die Jagd nach Ratko Mladić“, erzählt die Sprecherin in dramatischer Spannung von einem Beweisvideo, das Ratko Mladić entlarven würde.
 
Schaut Euch den Beweis an und versucht mal einen Moment Vorurteile abzulegen und die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass nicht nur in Nordkorea oder Russland Propaganda betrieben wird.
 
Wer dann die Szenen noch ernst nehmen kann, die kurz nach der „Beweisaufnahme“ folgen, die „vom Unvermögen der Internationalen Gemeinschaft“ zeugen, „als im Frühling 1996 ein US-Amerikanischer Trupp auf eine serbische Kaserne vorrückt, um Ratko Mladić zu verhaften“, den lade ich zum Freibier ein, eine ganze Woche lang!
 
„Die Zivilisten sehen keinen Grund für Mladić auszuliefern.“
 
Unter der Betrachtung, dass Ratko Mladić den Serbenmörder Naser Orić jagte, um dem es nach dessen Flucht aus Srebrenica seltsam still war, verständlich.
 
„Nach zwei Stunden ziehen die internationalen Streitkräfte unverrichteter Dinge ab – gedemütigt.“
 
„gedemütigt“
 
Aha?
 
Einfach mal ab Minute 6:45 laufen lassen … ist nicht lange, aber es entgeht Euch was beim nicht hinschauen.
 
Interessant ist auch die Szene, als man „Long Gun“ heimlich filmte, der… hmm?, der Ratko Mladić beschreibt, wie ihn viele beschreiben.
 
Warum allerdings die Franzosen Sympathien für Mladić hatten und ihn schützten? Nun, da fällt mir der französische Fünf-Sterne-General Philippe Morillon ein, der in Bosnien die serbischen Massaker-Opfer sah und der Meinung war, das Ratko Mladić in Srebrenica in eine Falle gelockt worden sei – was Philippe Morillon auch am UN-Tribunal erwähnte.
 
Teil 2 – die Jagd nach Ratko Mladić
 
In diesem Foto ist die, am Anfang von Teil 2 erwähnte UN-Tribunal Sprecherin Florence Hartmann, die Ratko Mladić als „Teufel“ bezeichnet, in gemütlicher Runde mit Naser Orić zu sehen.
Florence Hartmann - Naser Oric

zweiter von links, Naser Orić – daneben Florence Hartmann, UN-Tribunal Sprecherin

 
Ich möchte betonen, dass Naser Orićs Gräueltaten bekannt waren. Da fragt man sich, was für Gestalten am UN-Tribunal agierten.
 
Vielleicht sind es ja meine falschen Wahrnehmungen, aber dann lebe ich auf dem falschen Planeten, denn man sieht in Dokumentationen, wie „Die Jagd nach Ratko Mladić“, dass es anders ist, als es suggeriert wird, wenn man sich von Vorurteilen befreit. Nun mag der serbische General vielleicht aber auch ein hervorragender Schauspieler sein, als er sich von den gefangenen französischen Piloten verabschiedete.
 
Oder als er sich die Mühe machte, die moslemische Bevölkerung aus Srebrenica zu versorgen – zu sehen hier: https://www.youtube.com/watch?v=giKFleLz8Eg&t=615s
 
Übel wird es aus meiner Sicht, als sich die Untersuchungs-Ermittler an die Familienangehörigen des „Netzwerkes“ von Mladić heranmachen und bei der Beerdigung seiner Mutter den Sarg öffnen – siehe Teil 2 „Die Jagd nach Ratko Mladić.
 
„Die Bewohner sind empört.“
So was aber auch – Mladić könnte sich doch vielleicht im Sarg seiner Mutter verstecken.
 
Interessant ist auch, was Mladićs Schwager den Journalisten zu sagen hat, der Ratko Mladićs Zufluchtsort nicht preisgeben will.
 
100 Polizisten hatten wohl ebenfalls Sympathien für Ratko Mladić und noch weitere Beamte, wie der serbische Polizeichef in der Doku erklärt – einschließlich den Spezialkräften der weltweit unter seinesgleichen gelobten serbischen Sonderkommandos: alle und noch viel mehr würden einfach wegschauen, bevor sie den „Teufel“ festnehmen würden.
Woran das wohl liegen mag?
 
Am Ende des zweiten Teils wird es wieder richtig übel, als internationale Einheiten bei Mladićs Onkel, einem bescheidenen Bauern, der Mladić in den Bergen Bosniens als Weise aufzog (Mladićs Mutter flüchtete im Zweiten Weltkrieg mit ihrem Kind Ratko, * 12. März 1942 vor der Mörderbanden der kroatischen Ustascha. Ratko Mladić ist ein Überlebender des damaligen Genozids an Serben. Sein Vater wurde getötet – sagt man auch in der Doku, aber nicht von wem. Zoran Jovanovic, der Ratko Mladić kannte, erklärte mir felsenfest, dass Mladić weder an Serben noch an Muslimen oder an Kroaten Völkermord geduldet hätte. Reuters und die UN-Tribunal-Richter wussten es besser).
 
Der Einsatz der Internationalen Spezialeinheiten in dem „verlassenen Nest, wo es mehr Schafe als Menschen gibt“, wo Mladićs misstrauischer Onkel Mile Mladić seinen Gästen auch noch Sliwowitz anbietet, geht in Teil 3 noch weiter.
 
Sliwo(Slawen)Witz ist in der ganzen Geschichte sehr viel enthalten,
aber dunkelschwarzer!
 
In Teil 3 geht es weiter mit jenem „Netzwerk“, das Ratko Mladić schützte.
 
Interessant wird es wieder an der Stelle, als im Oktober 2004 zwei Soldaten an einer Kaserne erschossen werden, in der Ratko Mladić war. Man habe die Soldaten erschossen, weil sie Mladić entdeckt hätten – in der Kaserne … wo Mladić Tennis spielte und für viele andere Soldaten ebenfalls sichtbar war…
 
Und wer führte die Ermittlungen?
Das FBI!
 
Ich sag jetzt mal nix dazu, nur so viel, dass ich keine Hollywoodfilme mehr schaue, sondern nur noch Lifecrimes verfolge.
 
Das FBI ermittelte auch im Kosovo. Für manche vielleicht noch nichts Ungewöhnliches. Aber eventuell wird es ungewöhnlich bei der Vorstellung, wenn man russische oder chinesische oder deutsche Ermittler nach USA schicken würde, um dort beispielsweise einen Massenmord oder gar einen gigantischen Anschlag untersuchen zu lassen. Upps,…!?
 
Weiter in der Doku geht es mit den Sympathisanten um den Menschen Ratko Mladić herum.
 
In Teil 4 wird es aber richtig stinkend übel. Ab Minute 4 wird der Friedhof von Bratunac gezeigt, auf dem ich im August 2011 ebenfalls mit dem ehemaligen serbischen Kriegsberichterstatter Zoran Jovanović war. Anders als in der Doku erklärt, liegen dort nicht nur gefallene serbische Soldaten, sondern wurden auch getötete serbische Zivilisten bestattet. Ich sah die Bilder der Getöteten und die Jahresdaten auf den Grabsteinen und hab noch Fotos davon.
 
Es ist die Bill Clinton -Version im nur 5 Kilometer entfernten Potočari, wo seit 2003, als die „Gedenkstätte“ von Bill Clinton eröffnet wurde, gefallene moslemische Kämpfer in einer jährlich stattfindenden Zeremonie zu Grabe getragen werden, die das berühmte „Hinrichtungs-Massaker“ an „wehrlosen Männern“ symbolisieren soll – darunter können sich theoretisch auch jene Killer befinden, die sich an den Tötungen der Serben beteiligten, die auf dem Friedhof in Bratunac und in  Kravica  beerdigt sind.
 
 
Auch zu sehen am Anfang und am Ende der Dokumentation, „Die Jagd nach Ratko Mladic“
 
Im Folgenden nochmal dazu Srebrenica- Experte Alexander Dorin, der in dem verlinkten Teil der elf-teiligen Interview-Reihe Schritt für Schritt aufführt, wie aus „8.000 Vermissten“, Massakeropfer werden – dank freundlicher Unterstützung unter US-Führung.
 
 
Wie verantwortungslos der Umgang westlicher Medien mit Reuters ist, die Ratko Mladić in dieser Doku als die wirklichen Kriegsverbrecher bezeichnet, führe ich an einem Beispiel mit Stefan Kornelius vor, dem Chef-Redakteur und Leiter des Ressorts Außenpolitik Süddeutsche Zeitung und Mitglied der Atlantik-Brücke.
 
Abschließend möchte ich nur nochmal erwähnen, dass die Dokumentation „Die Jagd nach Ratko Mladić“ nur eine von vielen Dokus, Online-Artikel und Bücher waren, die die Bill Clinton Version enthielten und die ich mir vorgenommen habe.
Und überall entdeckte ich tief schwarzen Humor!
 
Im Anschluss die vollständige Interview-Reihe mit Alexander Dorin, wo der Autor auch die in der Dokumentation „Die Jagd  nach Ratko Mladic„, eingespielten Erschießungen erklärt, die ein unentschuldbares Kriegsverbrechen zeigen, aber nichts mit dem angeblichen Massenhinrichtungen zu tun haben.

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Kravica bei Srebrenica – Massaker am 7. Januar 1993, dem Tag der serbisch orthodoxen Weihnachtsfeier.

Hiermit gedenke ich den vielen serbischen Opfern, die in den Jahren 1992 bis 1995 in Ostbosnien grausam getötet worden sind – und bin in Gedanken bei den leidenden Hinterbliebenen.

In Kravica in Ostbosnien, nur etwa 20 Kilometer von Srebrenica entfernt steht ein acht Meter hohes Kreuz, das an die  Serben erinnert, die in dem Zeitraum von 1992 bis 1995 von bosnisch moslemischen Kämpfern getötet worden sind. Das Massaker in Kravica zählt zu einer Serie von Überfällen und wurde am 7. Januar am orthodoxen Weihnachtstag verübt.

„Die moslemische Armee aus Srebrenica überfiel während der orthodoxen Weihnachtsfeier am 7.1.1993 das serbische Dorf Kravica in der Nähe von Srebrenica. Dabei wurden fast fünfzig Dorfbewohner massakriert. Einige Menschen wurden vor der Ermordung schwer gefoltert. Über vierzig Menschen überlebten z.T. schwer verletzt. Einige Dorfbewohner wurden abgeführt und in Srebrenica eingesperrt. Überlebende berichteten später über schlimme Tortouren. Das Dorf wurde während des Angriffs praktisch völlig zerstört.“

Alexander Dorin – Srebrenica-Experte

Diese, heimlich von den USA aufgerüsteten Kämpfer waren in Srebrenica stationiert, standen unter dem Kommando des gebürtigen Bosniers Naser Orić und wüteten dort unter den Augen der Vereinten Nationen .

Naser Orić diente dem damaligen Präsidenten der bosnischen Muslime, Alija Izetbegović. Er übernahm mit seinen Anhängern in Srebrenica die Aufgabe, das auszuführen, was importierte Dschihadisten aus dem Jemen, Saudi Arabien, Pakistan u.a. radikal islamistisch regierten Ländern in anderen Gebieten Bosniens ausführten: schreckliche Folterungen und Tötungen an serbischen Gefangenen und Zivilisten, darunter Frauen, Kinder und alte Menschen.

Die folgenden Aufnahmen demonstrieren die Stärke dieser Truppen in Bosnien:

Die SPIEGEL-Journalistin Renate Flottau interviewte einen dieser Dschihadisten, den Kommandeur einer Mudschahedin-Einheit Ali Hamad, der die Grausamkeiten schildert.

Weiße Qaida in Bosnien „Mit Motorsägen zerstückeln“ http://www.spiegel.de/politik/ausland/weisse-qaida-in-bosnien-mit-motorsaegen-zerstueckeln-a-451729.html

Am Ende des Artikels erklärt der Befragte:
„In der jetzigen bosnischen Führung befinden sich Leute, die unsere Ankunft seinerzeit sehr begrüßten. Außerdem kämpften in unserer Einheit auch 400 einheimische, bosnische Mudschahidin, die die Terrormethoden der al-Qaida teilten. Heute zählen etwa 800 Bosnier zur sogenannten „Weißen Qaida“ Terroristen mit weißem Teint. Ihre Anwerbung wird durch die Wirtschaftskrise erleichtert. Sie sollen später helfen, das Qaida-Netzwerk in Europa auszuweiten.“

Dass diese Kämpfer keinem Befehl unterstanden haben sollen, wie es im Artikel behauptet wird, dürfte Militärexperten allerdings verwundern. In dem verlinkten Video ist der damalige Präsident Alija Izetbegović mitten unter ihnen – hat er Befehle  von den Mudschahedin erhalten?

Bill Clinton verneigt sich hier vor diesen Kämpfern in Potočari, der ein Vorort vom nur fünf Kilometer entfernten Srebrenica ist. Potočari ist auch der Geburtsort von Naser Orić. Hier befand sich die UN-Militärbasis, in denen ab Januar 1995 das Niederländische Kontingent der UN-Blauhelme untergebracht war.

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US-Präsident verneigt sich vor einem Gedenkstein, der gefallenen Mudschahedin gewidmet ist. Ein absoluter Widerspruch zum angeblichen Kampf gegen den Terror. (2003 in Potočari bei Srebrenica – Bosnien)

 

Seine Verneigung symbolisiert, dass unter der Führung der USA immer wieder mit ideologisch gehirngewaschenen Faschisten kooperiert wird – ohne Konsequenzen. Bei intensiver Auseinandersetzung tritt der ehemalige US-Präsident Bill Clinton sogar als treibende Kraft hervor, für das von ihm propagierten Srebrenica-Massaker an moslemischen Männern.

 

 

 

 

 

 

 

Das UN-Tribunal in Den Haag (ICTY= Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien), das mit unfairen Prozessen die offiziellen Darstellungen unterstützt, ist unmittelbar mit der US-Regierung, der NATO-Spitze und den westlichen Regierungen verbändelt, die Serbien bombardierten. Diesem Gerichtshof für “Menschenrechte“ Unabhängigkeit, Objektivität und Neutralität beizumessen, ist unpassend und fatal. Die Verurteilungen serbischer Angeklagter am UN-Tribunal wurden jenen politischen Erklärungen angepasst, die als Begründung für die Bombardierungen genannt worden sind. Diese Urteile stehen für einen „Justizskandal und für Menschenrechtsverletzungen, wie es die westliche Welt noch nie erlebt hat“. So werden die Prozesse am UN-Tribunal von verantwortungsbewussten Prozessbeobachtern und nicht-serbischen Teilnehmern bezeichnet.

Die enge Verbindung zwischen UN-Tribunal und NATO wird von Seiten der NATO selbst genannt. Der damalige NATO-Sprecher Jamie Shea betonte bei einer Pressekonferenz, dass das Haager Tribunal der NATO gehört. Und der Gerichtshof sagte, dass sie und die NATO Partner sind. Im folgenden englischen Artikel von Jared Israel genaustens beschrieben:

NATO says The Hague Tribunal (or ICTY) belongs to NATO. The Tribunal says they and NATO are Partners. Documents assembled by Jared Israel [2 July 2005]

Die Abhängigkeit des UN-Tribunals zu den USA erweist sich schon durch den langjährigen Vorsitz des US-Richters Theodor Meron. Hier seine Biografie auf der Homepage der United Nations Seine persönliche Historie darf ihn nicht immunisieren und des Verdachts entbinden ungerecht und im Sinne der USA zu agieren.

Als im Juni 2013 eine e-mail vom dänischen UN-Tribunal-Richter Frederik Harhoff an die Öffentlichkeit gelangte, der darin den Verdacht äußerte, dass der Vorsitzende Richter des UN-Tribunals Theodor Meron möglicherweise von amerikanischen Geheimdiensten beeinflusst würde, wurde Harhoffs Verhalten als skandalös und bekämpfenswert dargestellt.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete darüber

Hier ein Artikel des INDEPENDET

Dass allerdings WikiLeaks eine Depesche von 2003 veröffentlicht hat, in dem ein US-Botschafter Richter Meron als „des Tribunals herausragender Unterstützer der Bemühungen der Regierung der Vereinigten Staaten.“ bezeichnete, geht in der Presselandschaft genauso unter, wie die Massenverbrechen an Serben. (siehe Artikel des INDEPENDENT)

Der INDEPENDENT zitiert in diesem Artikel Harhoffs Worte, womit sogar ein Tribunal-Richter genau solche Prozess-Methoden kritisiert, die unabhängige Prozessbeobachter als skandalös erklären. Diese haben NICHTS mit Ermittlungen zu tun, die man bei Völkermordvorwürfen und einem internationalen Strafgerichtshof für „Menschenrechte“ der Gegenwart vermutet – sondern im Mittelalter bei der Verfolgung von Frauen, die man noch auf dem Scheiterhaufen nötigte, Vorwürfe der Hexerei zu bestätigen.

Unmöglich? Falsch – möglich, wegen dieser Glaubenshaltung!

Dass in dem Artikel des INDEPENDENT die Hilfsorganisation hrw (human right watch) genannt wird, bietet mir aufgrund meiner Erlebnisse im Kosovo erneut ein Puzzelteil für das Zusammenwirken einer US-treuen Fetternwirtschaft.

Man mag meine Aussagen bezeichnen wie man möchte, aber niemand kann behaupten, dass der höchste Richter des UN-Tribunals in Den Haag – Theodor Meron – als unbefangen gilt, wenn er aus jenem mächtigen Land kommt, das als größte treibende Kraft im Jugoslawienkrieg hervorgeht.

In diesem Interview-Abschnitt beschreibt der Autor Alexander Dorin die Methoden des UN-Tribunals. Diese wurden von unabhängigen Journalisten beobachtet und auch veröffentlicht.

Die Massaker an Serben, sowie die derzeit noch stattfindenden Verbrechen an der serbischen Minderheit im Kosovo, gelangen so jedenfalls hinter einer großen Mauer des Schweigens. Beispiel aus der Gegenwart – 2015 – Massaker an Serben im Kosovo

politisches Verschweigen

193 serbische Dörfer wurden in dem Zeitraum von 1992 bis 1995 überfallen!

In diesem Teil einer Interviewreihe mit dem Autor Alexander Dorin erklärt der Serbrenica-Experte, wie mit Zahlen manipuliert wurde, um die unter Bill Clinton verbreitete Version der „Srebrenica-Massaker an wehrlosen moslemischen Männern“, aufrecht zu erhalten – was sich als perfider Etikettenschwindel erweist. Es liegt nahe, dass auf der Gedenksttätte für diese Variante Gefechtstote bestattet worden sind, unter denen sich jene Killer befinden können, die an den Massenmorden an Serben beteiligt waren.

Direkt gegenüber der damaligen UN-Basis in Potočari errichtete die USA zusammen mit der bosnisch moslemischen Regierung unter Alija Izetbegović die Gedenkstätte, die der Version von Bill Clinton dient. Die Auswahl der Lage, darf als psychologisch effektiv verstanden werden, da es die verbreitete Ansicht unterstützt, die Niederländer hätten „tatenlos zugeschaut“ und „Tausende Männer der bosnisch moslemischen Bevölkerung“ an ihre „Schlächter“ ausgeliefert.

Doch entgegen der verbreiteten Opferrolle der bosnischen Muslime in Srebrenica, befanden sich dort konzentriert, bewaffnete einheimische moslemische Einheiten, teils aus großen Familienclans, die Srebrenica ab dem 10. Juli 1995 mit zivielen Männern zu Tausenden verlassen haben, bevor ! Ratko Mladić den Gebirgsort erreichen konnte. In diesem Teil des Interviews mit Alexander Dorin ist eine Namens- und Herkunftsliste der Kriegsverbrecher enthalten, nach denen Ratko Mladić suchen ließ.

Die niederländischen UN-Soldaten haben positive Eindrücke von der Vorgehensweise der serbischen Einheiten mit der moslemischen Bevölkerung mit in ihre Heimat genommen, bevor auf internationaler Ebene Rufmord auch an ihnen verübt wurde, womit man sie zum Schweigen nötigte. Diese Zeitzeugen haben den vorher stattgefundenen Abzug der bosnisch moslemischen Divisionen aus Srebrenica miterlebt

Das zuvor in Potočari stationierte kanadische UN-Kontingent erlebte die Massaker an Serben noch intensiver mit.

Der kanadische Botschafter James Bissett sagt über den Krieg in Bosnien:

„Bosnien ist wohl der größte falsch dargestellteste Krieg der Gegenwart.“
„Sie (Serben) haben nicht den Krieg begonnen.“
„Sie (Serben) wollte keinen Zerfall Jugoslawiens.“
„Aber sie (Serben) wollten nicht in einem moslemischen Staat leben.“
https://youtu.be/es267LuAcAA?t=312

James Bissett und der kanadische General Lewis MacKenzie kritisieren von Beginn an die Fehlberichterstattungen.

„Die USA hat den Krieg in Bosnien begonnen.“
James Bissett – ab Min. 4:50 https://www.youtube.com/watch?v=JjKEDKSwdwU

In The real story behind Srebrenica schreibt der kanadische Major General Lewis MacKenzie:

„Die bosnischen Serben hätten vielleicht die schwersten Waffen gehabt, aber die bosnischen Muslime hatten sie mit Infanterie-Fähigkeiten kombiniert, die im rauen Gelände um Srebrenica sehr gefragt waren.“

Was in dem rauhen Gelände geschah hatte auch Fünf-Sterne-Armee-General Philippe Morillon vor Augen. Er sah serbische Massahttps://its.law.nyu.edu/facultyprofiles/index.cfm?fuseaction=profile.biography&personid=20122keropfer vor 1995 und hielt deshalb Racheaktionen für möglich, nachdem die moslemischen Einheiten aus Srebrenica verschwunden waren und der Ort wieder an die Serben fiel. Philippe Morillon äußerte vor der Presse mehrmals seinen Verdacht, dass den Serben einiges zugeschoben wurde. So erklärte er auch vor dem UN-Tribunal seine Vermutung, dass Ratko Mladić in eine Falle gelockt wurde.

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Fünf-Sterne-Armee-General Philippe Morillon bei einer Trauerfeier für serbische Opfer – Fotos Zoran Jovanović

Es haben einige Angehörige der UN ihre Stimme erhoben, aber die wollten nicht gehört werden. Die NATO-Spitze weiß um die Verbrechen an Serben in Bosnien und im Kosovo, wie auch die politische Leitung jener Staaten, die sich am Krieg gegen die serbische Bevölkerung und an deren Vertreibung beteiligten, die im August 1995 in der Krajina, und mit der unmittelbar darauf folgenden Bombardierung durch die  NATO August/ September 1995 (beides mit »Srebrenica« begründet), ein weiteres Highlight für das kollektive Verbrechen an Serben darstellt.

Die Journalistin Renate Flottau interviewte auch Osama bin Laden 1993 in Sarajevo im Präsidentenpalast von Alija Izetbegović. Das Interview blieb viele Jahre unter Verschluss und auch heute findet man kaum etwas darüber. (Osama bin Laden in Sarajevo) „Der Prinz und die Terror-GmbH“

Osama bin Laden passt wohl nicht in das Bild eines ideologisch und grausam geführten Kampfes auf europäischem Boden. Nun erhielt er im selben Monat (Mai 2011) eine steuerfinanzierte Seebestattung durch die US-Marine, als man den serbischen General Ratko Mladić in Serbien verhaftete und nach Den Haag auslieferte. Ratko Mladić kämpfte gegen die Einheiten des Kommandanten Naser Orić; gegen die ausländischen Dschihadisten, denen  die cia-Kreation Osama bin Laden angehörte und deren Hochburg sich in Zenica befand; und gegen kroatisch-moslemische Mixverbände gleichzeitig – abgesehen von der Übermacht NATO, die mit überlegener Hightech alles anvisierte, außer die angeblichen Massengräber, die man eigentlich dringend hätte suchen müssen und finden können – für die damals schon hochmodere Überwachungstechnik der US-NATO wäre es kein Problem gewesen, Spuren oder sogar Opfer zu entdecken, um die Behauptungen bestätigt zu finden – dem war jedoch nicht so!

Mit der Entsorgung Osama bin Ladens im Mai 2011, blieb nach zehn Jahren erfolgloser Jagd in Afghanistans Höhlen, der US-Regierung und den Vereinten Nationen zumindest die Installierung eines unabhängigen neutralen Strafgerichtshofes für Menschenrechte erspart, der die Ereignisse am 11. September 2001 genauenstens hätte ermitteln müssen, um wenigstens ausschließen zu können, dass hier auch keine Russen, Chinesen oder Nordkoreaner Unterstützung geleistet haben, um stümperhafte Anfängerpiloten mit großen  Passagierflugzeugen  in die damals weltgrößten modernsten Bauwerke  und ins  best überwachte Pentagon zu navigieren, dabei die beste Flugabwehr der Welt und die Physik auzutricksen und eine enorme Masse an Beton und Stahl in Staub zu verwandeln. Hier eine verblüffende Feststellung der Umstände von einer bewundernswerten Frau vorgeführt- 15 Min. Gehirnjogging im Logikbereich.

Ein unvergleichlich genialer Geniestreich von fazinierender Einzigartigkeit!

…und ein Lob an die technischen Errungenschaften!

Mir gegenüber bedauerte die SPIEGEL-Journalistin Renate Flottau, dass zu wenig über die Massaker an Serben berichtet wurde. Die brutalen Aktionen von Naser Orić bezeichnete sie als „Wüten“, das ihr, wie vielen anderen auch, bekannt war. (Ich kontaktierte auch andere Stellen, fuhr zu manchen Büros und legte Material vor, und erinnere mich gut an Erklärungen, wie: „Wir wissen das, aber um Srebrenica machen alle einen großen Bogen. Das Thema ist zu heiß.“ ??! ) Dass Naser Orić am UN-Tribunal in Den Haag nur milde verurteilt und nach kurzer Prozessdauer die Freiheit durch UNabhängige UN-Tribunal-Richter erlangte, stellte sie auf eine lapidare Art fest, die ich als resignierende Kapitulation empfunden habe.

Den serbischen General Ratko Mladić, den Renate Flottau ebenfalls 1993 in Bosnien interviewte fand die SPIEGEL-Journalistin hingegen sympathisch – was auf Gegenseitigkeit beruhte. Ihrer Ansicht nach schien er gewillt, vernünftige Lösungen der Konflikte herbeizuführen. Mein Kontakt zu ihr entstand auf Mladićs Wunsch hin – er wollte wissen, was aus diesem Interview geworden ist. Warum solche Wahrnehmungen über einen Menschen, oder das Bedauern über den Mangel an Berichterstattungen über Verbrechen an Serben, in den verfassten Artikeln solcher Journalisten nicht erkennbar wird, mag jeder für sich beantworten. Ein Reporter vom STERN erklärte mir jedenfalls, dass unter Journalisten eine Art Berufs-Kodex existiert, an dem man sich zwecks eigener Existenz hält. Dieser leitet ihre Arbeitsweise, wonach sie ihre Artikel so herstellen, dass sie auch weiterhin honoriert werden.

Ich werte diese angewendete Praxis inzwischen als gewinnbringende Eigendynamik, worüber sich die Kriegstreiber der im Hintergrund agierenden Wirtschaftsmächte und Rüstungsindustrie erfreuen dürften – die, wie im alten Rom von der Tribüne aus, dem Treiben am Boden (wo sich auch Journalisten befinden) zuschauen und entweder den Daumen hoch oder Daumen runter richten.

Abschließend – Faschismus ist ein internationales Phänomen. JEDE Volksgruppe auf jeder Ebene muss sich zu jeder Zeit in die Verantwortung nehmen, menschenverachtende Entwicklungen der eigenen Gruppe entgegenzuwirken und couragiert zu handeln – und nicht einfach den Aussagen und Behauptungen anderer blind zu folgen.

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Gedenkstätte in Kravica – Als habe das Schicksal der Serben dieser Region den Architekten inspiriert, der mit schlicht eingearbeiteten unterschiedlichen Öffnungen in den unterbrochenen Mauern und Torbögen auf Beton, die Botschaft senden wollte, die Welt möge doch endlich durch diese Mauern auf das Leid dieser Menschen schauen…

Am 8. August 2011 besuchte ich die Gedenkstätte in Kravica, die den serbischen Opfern aus diesem kleinen Gebiet, aus dem 2. Weltkrieg und aus dem jüngsten Krieg in Bosnien gewidmet ist. An diesem Tag traf ich mich mit dem Vater der serbischen Massakeropfer Aleksander (5) und Radisav (12) Dimitrijevic, die eine Woche nach dem Massaker in Kravica, am 16. Januar 1993, in Skelani Opfer der vielen Massaker geworden sind.

Ich wünsche hiermit den serbischen Betroffenen zum orthodoxen Weihnachtsfest,  dass die Mauer des Schweigens über die Verbrechen an ihnen und ihren Liebsten überwunden wird, denn sie ist faschistisch, selbst gefährdend und unerträglich!

6. Januar 2018 – Helga Fuchs

Von Helga Fuchs, geschrieben am »Menschenrechts-Gedenktag«, 10. Dezember 2017

Bitte verteilen!!!

Ihr wisst nicht, welche Schäden vielen Menschen zugefügt werden und was für Folgen es für uns selber haben kann, wenn Ihr den hier geboten Zugang zu Fakten ignoriert, die solche Medien-Unternehmen verschweigen, die zu Zeiten der Balkankriege und danach einheitlich geklonte Behauptungen über die serbische Bürgerkriegsseite verbreiteten, welche sich bei gewissenhafter objektiver Betrachtung als verdrehte Handlungen, hochgeschraubte Mundpropaganda und auch als Schwindel und Täuschung erweisen. Man muss sich für das Folgende schon ein wenig von Vorurteilen und  medial übernommenen Meinungen befreien.

 Hier ein Vier-Minuten-Beispiel – Penny Marshall (eins von vielen)

Erfahrungen und Erlebnisse (u.a. aus dem Kosovo) aus den vergangenen 17 Jahren stecken in meinen Behauptungen sowie intensive Nachprüfungen ab 2011 – hauptsächlich zum Thema »Srebrenica« (kleiner Gebirgsort in Ostbosnien, der mit einem Brandmal belegt wurde). Wer mir vorwirft, ich lege mir mein eigenes Weltbild zurecht und ich würde offizielle Analysen und Ergebnisse über Srebrenica ignorieren, den fordere ich auf, mir diese vorzulegen.

Während meiner eigenen Suche nach den tatsächlichen Ereignissen in Srebrenica führte ich u.a. auch Gespräche mit Journalisten aus den hier bedachten Medien-Unternehmen, die das Verschweigen von Tatsachen bestätigten (bedauerten). Ich kommunizierte schriftlich und in Gesprächen mit Autoren kritischer Veröffentlichungen; mit Angehörigen der OSZE; mit ehemaligen Bundeswehr-Soldaten und mit Zeitzeugen, darunter serbische Flüchtlinge, Folteropfer, Angehörige von Massakeropfern, und mit am ICTY verurteilte Serben.  über mich

Ich lebe in der Überzeugung, dass der Wille zur Anhörung und Einsichtnahme einer gegenteiligen Perspektive eines der Grundpfeiler einer intelligenten und fortschrittlich orientierten Gesellschaft sein sollte. Es erweist sich sogar mehr und mehr als selbst gefährdend, dies zu unterlassen. Insgesamt stelle ich rückblickend fest, dass es über Jahre hinweg eine Art internationaler Volkssport gewesen war, die serbische Seite mit infamen Behauptungen zu diskreditieren und Massenlügen darüber zu verbreiten, was ich sogar aufgrund eigener Erlebnisse im Kosovo vorführen kann.

Deutsche, amerikanische, britische (und andere) Journalisten, Politiker und „Menschenrechts“-Verein-Vorsitzende, darunter Christen, Juden, Muslime und auch Serben, einschließlich Bewohner aus dem Kosovo und aus Bosnien, verbreiteten boshafte Lügen – aus welchen Gründen auch immer – , oder unterstützen solche einfach nur ungeprüft, womit unsägliches anhaltendes Leid erzeugt worden ist.

Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien = ICTY = auch UN-Tribunal genannt, geriet Ende November 2017 wieder in die Schlagzeilen, als dort mit diversen Vorfällen und Urteilen die Funktion des „Jugoslawien-Tribunals“ beendet wurde. Diese Institution für “Menschenrechte“ hat Menschen nicht nach Faktenlage, sondern nach Interpretations-Methoden verurteilt, die 1 : 1 auf solche westliche Politiker und Generäle übertragbar sind, die die übergeordnete und direkte Verantwortung tragen, für massive NATO-Luft-Angriffe gegen militärische und zivile serbische Einrichtungen, im August/September 1995 und ab 24. März 1999 – 10.Juni 1999.

Ich weiß, wie solche Aussagen auf den Leser wirken, aber ich habe mich der anderen Perspektive nicht verweigert und bin dennoch den offiziellen Darstellungen nachgegangen. Doch statt Antworten entstanden genau dort immer neue Fragen, und gravierende Widersprüche kamen hinzu.

Mit der Veröffentlichung von Alexander Dorins, »Srebrenica, die Geschichte eines salonfähigen Rassismus« wurde ich zum ersten Mal mit den grausamen Massenverbrechen an Serben konfrontiert, von denen ich selber einen Ausschnitt im April 2001 vor Augen hatte. Damals nahm ich naiver Weise an, zufällig einen Racheakt als Reaktion auf „serbische Gräuel“ erlebt zu haben. Doch auch weitere Erlebnisse bildeten unterschwellig einen Widerspruch zu dem medial und politisch erzeugten allein Schuldigen “Nazi-gleichen serbischen Aggressor“. Entscheidend für meine Fehldeutungen war: ich wusste nicht, dass auch solche Medien, wie die Öffentlich-Rechtlichen, von denen man täglich im Stundentakt (Radio/Fernsehen) mit Aussagen konditioniert wird (denen ich blind vertraute), schwerwiegende Manipulationen vornehmen, die dem US-NATO-Kurs zugeschnitten werden.

Angetrieben durch die Fassungslosigkeit und dem sich mir öffnenden Blick auf ein international verübtes Verbrechen gegen die serbische Bevölkerung, besuchte ich im August 2011 in Vlasenica (bei Srebrenica in Bosnien) den Kriegs-Berichterstatter Zoran Jovanović, mit dem ich einen Tag lang die Gegend in und um Srebrenica sowie den Vater zweier Kinder aufsuchte, die bei einem Massaker in Skelani, am 16. Januar 1993  getötet worden sind. Dieses Massaker, dem 60 weitere Serben zum Opfer fielen, gehört zu einer Serie von brutalen Überfällen auf 193 serbische Dörfer in einem Zeitraum von 1992 bis 1995.

Ich erhielt bei diesem Treffen eine Sicht der Ereignisse, wie sie in diesem Teil Bosniens unter der einheimischen Bevölkerung der Bosniaken, die sich aus Serben, Kroaten, Moslems und weiteren, kleineren ethnischen Gruppen zusammensetzte, bekannt und auch veröffentlicht worden ist. Eindeutig geht daraus der unter den Einheimischen bekannte und in einem Vorort Srebrenicas geborene, bosnisch-moslemische Kommandant Naser Orić als wirklicher Völkermörder Srebrenicas hervor.

Zoran Jovanović filmte und fotografierte serbische Opfer, deren überlebenden Angehörigen Kommander Naser Orić und seine brutalen Anhänger als Täter identifizierten und dies auch vor UN-Tribunal-Ermittlern bezeugten. Einheiten, die dem damaligen bosnisch-moslemischen Präsidenten Alija Izetbegović dienten und in Srebrenica stationiert waren: von den USA und radikal islamistisch regierten Ländern finanziell und militärisch unterstützt. Aus dem „Schutzhafen“ Srebrenicas führte Naser Orić drei Jahre lang einen grausamen Vertreibungs-Krieg gegen die serbische Zivilbevölkerung, worauf die bosnisch-serbische Armee unter General Ratko Mladić mit harten Konter-Angriffen reagierte.

Hierzu ein kurzer Filmauschnitt eines britischen Senders, mit SERBISCHEN Opfern und dazu die Benennung des verantwortlichen Kommandanten Naser Orić.

Trotz der in Deutschland bis dahin seit fast zwei Jahrzehnten praktizierten Anti-Serben-Hetze und dem Schweigen über die Verbrechen an Serben, empfing mich Zoran Jovanović freundlich und mit Respekt. Mit seinem Verhalten und seinen genannten Gedanken demonstrierte er Menschlichkeit und Charakterstärke. Zoran Jovanović war während des Krieges Chef des Informationsdienstes des Drina-Korbs der serbisch-bosnischen Armee. Am 11. Juli 1995 befand er sich in Sarajevo. Als Tage später ständig wachsende Zahlen über Vermisste aus Srebrenica verbreitet wurden und Hinrichtungs-Behauptungen Seitens der bosnisch-moslemischen Regierung unter Alija Izetbegović mit massiver Unterstützung der US-Regierung (unter Bill Clinton) verlauteten, ging Zoran selber der Frage nach, ob vom bosnisch-serbischen Militär Kriegsverbrechen in Srebrenica verübt worden sind. Ich habe keine Zweifel daran, dass Zoran Jovanović der serbische Journalist gewesen wäre, der – wie der US-amerikanische Journalist Seymour Myron Hersh (veröffentlichte das im Vietnamkrieg von US-Soldaten verübte My-Lai-Massaker) – Kriegsverbrechen der eigenen Leute an die Öffentlichkeit getragen hätte – wenn es denn so gewesen wäre.

„Zuerst einmal hätte ich nicht glauben können, dass jemand so einen Befehl geben könnte, und Ja, ich hätte es mitbekommen, wenn ein Befehl für Massenmord gegeben worden wäre.“, antwortete Zoran Jovanović auf meine Frage, ob er sich in der Position befand, über einen Völkermordbefehl Kenntnis erlangt haben zu können. Solche Befehlsdokumente, die auch für eine solche Absicht wegen der Befehlskette von oben nach unten existieren müssten, sind auch nie gefunden worden – was sogar aus den Ermittlungen der Prozesse am ICTY in Den Haag hervorgeht.

Um die jahrelang erlebten Misserfolge und Verbitterung zu veranschaulichen, die sich aus einer unüberwindbaren Mauer von Ignoranz und Rassismus ergab – bei dem verzweifelten Versuch, der Weltöffentlichkeit die Gräuel an Serben und die wirklichen Ereignisse zu präsentieren – die nicht nur bezüglich Srebrenica verfälscht worden sind – nahm Zoran bei unserem anfänglichen Gespräch in einem Restaurant einen Gegenstand, drehte diesen schweigend demonstrativ um und sagte:

„Alles steht auf dem Kopf. Die Urteile in Den Haag liegen wie ein Fluch auf uns Serben.“

Anschließend fuhr er mit mir zu Gräbern und Gedenkstätten in Skelani, Bratunac und in Kravica, die serbischen Opfern gewidmet sind. Reale Opfer, die entgegen Bill Clintons Srebrenica-“Vermisste“ nach der Tötung in einem dokumentierbaren Todeszustand, fotografisch erfasst und pathologisch von serbischen Gerichtsmedizinern untersucht worden sind. Solche Gedenkstätten findet man an zahlreichen verschiedenen stillen Orten im landschaftlich wunderschön gelegenen Bosnien, die einen anderen Genozid in den Neunzigern dokumentieren, als den von Bill Clinton und deutschen Politikern angeprangerten.

Jahre vor meinem Treffen mit Zoran Jovanović, das über den Autor Alexander Dorin zustande kam, der sich schon seit Anfang der Neunziger aus eigener Betroffenheit mit westlicher Propaganda gegen die serbische Bürgerkriegsseite befasste, hatte der Zufall die beiden zusammengeführt. Mit Zorans Aufnahmen sowie Dokumenten, Aussagen, unabhängigen Gerichts-Prozessbeobachtungen am UN-Tribunal, Analysen und weiteren vorliegendem Material, setzte sich Alexander Dorin Diffamierungen und Bedrohungen aus, indem er sich auf die Ereignisse in Srebrenica vor, während und nach dem 11. Juli 1995 konzentrierte und diese hervorholte und zusammenfasste.

Und genau damit stellt er dar, wodurch es in den damaligen Julitagen tatsächlich zu toten moslemischen Männern und “Vermissten“ (die an anderer Stelle auftauchten) aus Srebrenica gekommen war. Er veranschaulicht, wie mit Manipulationen „Vermissten“-Zahlen erzeugt worden sind und wie am ICTY mit den einzelnen Punkten verfahren worden ist.

Es existieren so viele Analysen, Gutachten und Aussagen, auch Seitens der bosnisch moslemischen Seite; aus den Reihen der Vereinten Nationen und der NATO, die den Mythos des serbischen „Völkermörders“ und die angebliche Erwiesenheit über Völkermord-Absichten der Serben am UN-Tribunal in Den Haag widerlegen. Daraus ergibt sich eine unliebsame gegensätzliche Perspektive, die jedoch aus den hier genannten Gründen nicht von der gerechtigkeitsliebenden Masse wahrgenommen wird.

Diese Ergebnisse erklären die Verurteilungen serbischer Justizopfer durch befangene und abhängige Richter am UN-Tribunal, die mit dem peinlichen Umstand konfrontiert worden sind, dass die „Vermissten“-Zahlen und die auf der „Srebrenica-Gedenkstätte“ Bestatteten, die dem von Bill Clinton propagierten Srebrenica-“Hinrichtungs“-Massaker zugeordnet werden, sich als Masseninszenierung und Leichenfledderei (von moslemischen Gefechtstoten) erweisen.

Der größte hierbei entstehende Konflikt ist, dass sich die Völkermord-Behauptungen, die sich inzwischen nur noch auf Srebrenica bündelten und als Begründungen für die NATO-Angriffe verwendet worden sind – die sowohl im August/September 1995 („Operation Deliberate Force“) als auch ab 24. März 1999 bis 10. Juni 1999 („Operation Allied Force“) durchgeführt worden sind – in Luft auflösen und die NATO-Bombardierungen gegen militärische und zivile Einrichtungen als Kriegsverbrechen der US-NATO auf Befehl erklärt werden können.

Der zweite Konflikt entsteht durch die Tatsache, dass der harmlos wirkende Ex-US-Präsident Bill Clinton von bosnisch-moslemischer Seite als vorbereitender Agitator genannt wird.

Eine echte unabhängige, neutrale und objektiv untersuchende Kommission würde mit ihren Ergebnissen über die tatsächlichen Ereignisse sowie den leichtfertigen Verbreitungen von maßlos übertriebenen Propaganda-Dichtungen über die serbische Bürgerkriegsseite eine Schockwelle auslösen!! Gegen Serben reichte die leere Behauptung von entsprechender Stelle und die politisch gesteuerte Journalisten-Meute stürzte sich sofort darauf und wetteiferte förmlich, wer am schnellsten die rassistische braune Brühe über Serben ergießt – Beweise oder nicht!

(Kommt einem die Ungeduld zur Beweisführung, bzw. die vorschnelle Täter-Benennung aus gegenwärtigen Ereignissen nicht bekannt vor?)

WER hat sich mal mit den Prozessen oder mit den „Zeugen“ oder gar mit den Richtern und den Beweis-Mechanismen, wie sie vom noch amtierenden 1. Vorsitzenden Richter Carmel Agius bezeichnet worden sind, befasst???

Wer weiß von den Verbindungen zwischen seinem langjährigen Vorgänger, dem US-Richter Theodor Meron und dem US-Amerikanischen Großfinanzier George Soros?

Der US-amerikanische Richter Theodor Meron kam im März 2003 an das UN-Tribunal nach Den Haag und wurde sehr bald zum 1. Vorsitzenden gewählt, eine Position, die er mit kurzer Unterbrechung bis 2015 inne hielt.

George Soros, der sich schon in diesem Zusammenhang bei genauer Hintergrundbetrachtung alles andere als ein Förderer der Menschenrechte erweist, unterstützt auch hierbei nur solche Organisationen, die am UN-Tribunal gegen Serben agieren, womit eindeutig MENSCHENRECHTE VERLETZT WERDEN!

Wer weiß von den Verbindungen zwischen George Soros zu den Clintons?

Oder von den Verbindungen der Clintons zu James Kimsey, dem langjährigen 1. Vorsitzenden des unter Bill Clinton gegründeten icmp ?

Wer weiß schon von den Verbindungen eines James Kimsey zu dem Viert-Größten-Medienunternehmen der Welt „Viacom Inc. CBS Corb.“, das mit dem Groß-Konzern AOL vertraglich kooperiert, dessen Mitbegründer der Milliardär James Kimsey ist?

Das von Bill Clinton gegründete und von James Kimsey geleitete icmp ist eine durch und durch US-amerikanische Institution, die angeblich unabhängige und objektiv vorgenommene Exhumierungen in Bosnien durchführte. Als das Verteidigungsteam serbischer Angeklagter die Vorlage dieser Untersuchungsergebnisse verlangte, reagierte die Clinton-Kimsey-Institution absolut unseriös, indem sie die Einsicht in die Untersuchungsberichte verweigerte und schlicht behauptete, dass Srebrenicas Toten gefunden worden seien. Das UN-Tribunal, dass sich auch Internationale Strafgerichtshof für „Menschenrechte“ nennt, akzeptierte dieses Verhalten und den Verschluss von „Beweisen“, die, sollten sie denn existieren, eindeutig die Behauptung über Massenhinrichtungen hätten belegen können – warum also unter Verschluss??

Solche Vorgehensweisen vermutet man in Nordkorea, aber nicht am UN-Tribunal in Den Haag.

Unmöglich?

Falsch, – möglich wegen dieser Glaubens-Haltung!

…und durch Weglassen von relevanten Informationen und Zusammenhängen durchführbar.

Deswegen schrieb wohl schon der Autor Aldous Huxley 1946 in seinem Vorwort zu „Schöne neue Welt“

„Groß ist die Wahrheit, größer aber, vom praktischen Gesichtspunkt,

ist das Verschweigen von Wahrheit.“

Ich bin es leid, Begründungen oder verharmlosende Erklärungen von Leuten zu hören, die alles Mögliche erwägen, aber keine menschenfeindlichen Aktivitäten auf höherer, vernetzter Ebene, und die ihren eigenen Sinnen nicht mehr vertrauen – sich nicht mal Aufnahmen von massakrierten serbischen Opfern anschauen.

Ich empfand oft verzweifelte Wut und hätte diese Leute gerne an den Haaren nach Bosnien gezerrt zu Angehörigen der serbischen Massaker-Opfer!!!

Es besaß kaum jemand die Courage Alexander Dorins zusammengefasstes Material zu veröffentlichen und nur bei dem Religions -kritischen Verlag „Ahriman“, dem Kai-Homilius-Verlag, dem Zambon-Verlag und einem serbischen Verlag sind seine Bücher auf deutsch, serbisch, englisch und italienisch erschienen.

Hier veröffentlichte das  Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه  ein Interview mit Alexander Dorin, wo er die wichtigsten Punkte aufführt und die Methoden des ICTY an Beipielen veranschaulicht.

SREBRENICA-Fakten Teil 1

SREBRENICA-Fakten Teil 2

SREBRENICA-Fakten Teil 3

SREBRENICA-Fakten Teil 4

SREBRENICA-Fakten Teil 5

SREBRENICA-Fakten Teil 6

SREBRENICA-Fakten Teil 7

SREBRENICA-Fakten Teil 8

SREBRENICA-Fakten Teil 9

SREBRENICA-Fakten Teil 10

SREBRENICA-Fakten Teil 11

Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“

Berthold Brecht, 1898-1956

 

Lynchjustiz am ICTY in Den Haag

Veröffentlicht: November 23, 2017 in Uncategorized

Am 22. November 2017, wurde ein MENSCH zum Sterben verurteilt, der schon seit 25 Jahren medial hingerichtet wird.

Ratko Mladic in Srebrenica

„Die Wahrheit über Srebrenica ist keine Glaubens- oder Interpretationsache, sondern eine Wahrheit, die auf Fakten basiert. Fakten, die die bosnisch-moslemische Regierung und die Internationale Staatengemeinschaft unterdrücken und verschweigen.“

Alexander Dorin, Autor und Srebrenica-Experte.

Der Kommandant Naser Orić, der in der bosnisch-moslemischen Armee unter Alija Izetbegović diente, ist der wirkliche Schlächter von Srebrenica.

Die Massenverbrechen, Srebrenica-Fakten Teil 1  die unter Naser Orićs Kommando an der serbischen Bevölkerung verübt worden sind, sind führenden Leitmedien bekannt und bei den Vereinten Nationen, der NATO und am ICTY dokumentiert.

In einer e-mail an mich, bedauerte die ehmalige SPIEGEL-Journalistin Renate Flottau die Tatsache, dass kaum über diese Massenmorde berichtet wurde.

Bildquelle: vebidoo.de Naser Orić

Naser Orić – bosnisch moslemischer Kommandant, 1993 bis 1995 stationiert in Srebrenica, geboren im Nachbardorf Potočari. Anführer bei Überfällen auf 193 serbische Dörfer. Freigesprochen am 31. Juli 2006 am ICTY in Den Haag, nach zweijähriger Prozessdauer.

 Naser Orić war von 1992 bis 1995  mit bewaffneten Einheiten in Srebrenica (ausgerüstet und finanziert aus den USA und radikal islamistisch regierten Ländern), von wo aus er 193 umgebende serbische Dörfer überfiel. Serbische Frauen, Kinder, alte Menschen und gefangene serbische Soldaten wurden von ihm und seinen ebenso brutalen Anhängern gefoltert und getötet – mit selber Grausamkeit, wie die der eingschleusten Mudschaheddin-Kämpfer.

Auf den unten veröffentlichten Aufnahmen, sind serbische Opfer! Sie wurden von dem Journalisten Zoran Jovanović fotografiert, den ich im August 2011 bei Srebrenica traf. An diesem Tag besuchte ich auch Tomislav Dimitrijević, den Vater der getöteten Kinder Aleksander und Radisav. Dies sind nur Ausschnitte aus einem anhaltenden und international verübten Verbrechen an der serbischen Bevölkerung!

Zoran mit mir in Vlasinca

Helga Fuchs und Zoran Jovanović in Vlasenica (bei Srebrenica).

Zoran Jovanović (links) und Tomislav Dimitrijević, der seinen erschossenen Sohn Aleksandar auf dem Buch-Cover von »Srebrenica, wie es wirklich war: Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995. Inkl. DVD« betrachtet.

Aleksandar-b

Aleksandar Dimitrijević wurde mit einem Kopfschuss getötet.

Radisav Dimitrijevic

Der 12 jährige Radisav Dimitrijević lag sechs Monate im Koma und starb an den Folgen der schweren Verletzungen.

Tomislavs ältester Sohn überlebte das Massaker in Skelani am 16. Januar 1993.

Der serbische General Ratko Mladić versuchte mit harten Konteratacken, die serbische Bevölkerung vor den jahrelang stattfindenden brutalen Aktionen des Kommandanten Naser Orić zu schützen.

Die serbischen Einheiten konnten erst nach Srebrenica vorrücken, als sich die Beobachtungsposten der UNPROFOR (United Nations Protection Force) und die bosnisch moslemischen Armee Schritt für Schritt zurückgezog.

Naser Orić hatte Srebrenica schon zuvor verlassen. Und ab dem 10. Juli 1995, bevor serbische Einheiten überhaupt Srebrenica erreichen konnten, verließen Tausende moslemische Männer den kleinen Gebirgsort. Darunter befanden sich die bewaffneten Kämpfer aus Srebrenica und Tausende zivile Männer.

95% der zurückgelassenen moslemischen Bevölkerung, setzten sich aus sämtlichen Frauen, Kindern und alten Menschen zusammen, wie es auch am ICTY genannt worden ist.

Der serbische General geriet in eine Falle, die ihm zum Verhängnis wurde.

Die moslemischen Männer spalteten sich aus eigenem Antrieb heraus von der Gesamtbevölkerung ab – auf wessen Veranlassung auch immer und das, bevor (!) General Mladić nach Srebrenica gelangte (hin gelockt wurde, ist wohl treffender). Die hier verlinkten Aufnahmen zeigen, wie sich große Männergruppen zum Verlassen des kleinen Gebirgsortes vor den Augen der UN-Blauhelme versammeln,  um über die Wälder zu verschwinden.

Es folgen meine privaten Fotoaufnahmen, die ich im August 2011 an dieser Stelle in Srebrenica machte, die auch in den Filmaufnahmen die Männer-Ansammlungen am Abend des 10. Juli zeigen. Das sind also tatsächlich Szenarien vom 10. Juli 1995 (siehe Datumsanzeige) aus Srebrenica! Hier verschwanden die Männer über den angrenzenden Weg in die Wälder, der in der 2. Fotoaufnahme zu sehen ist. Sämtliche Frauen, Kinder und Alte wurden den vorrückenden Serben überlassen, die erst am Tag danach nach Srebrenica gelangen konnten.

 Ein absoluter Widerspruch zu den damaligen Berichterstattungen über angebliche „Todes“- und „Vergewaltigungs“-Lager, die zu dem Zeitpunkt seit drei Jahren in westlichen Medien kursierten.
Privataufnahme Srebrenica Tankstelle

Privataufnahme vom 8. August 2011 – Helga Fuchs

Srebrenica 8. August 2011 – Tankstelle, an der sich die moslemischen Männer zum Verlassen aus Srebrenica versammelten: Privataufnahme – Helga Fuchs

Im folgenden Video ist eine große Gruppe der Männerkolonnen zu sehen, die sich filmten. Die zivilen bosnisch moslemischen Männer werden von ihren Leuten, den bewaffneten Soldaten der bosnisch moslemischen Armee begleitet. Geschlossen haben diese Männermassen ihre Frauen, Kinder und alten Familienangehörigen in Srebrenica zurückgelassen – !! als serbische Einheiten auf Srebrenica vorrückten !! ???

 

 

 

War den Männern das Schicksal ihrer Angehörigen egal, oder stimmten die drastischen Behauptungen westlicher Medien über die bosnisch serbische Armee etwa nicht?

Die kanadischen UN-Soldaten waren eine der ersten Blauhelm-Truppen in Bosnien – auch in Srebrenica. In The real story behind Srebrenica schreibt der kanadische Major General Lewis MacKenzie:

„Die bosnischen Serben hätten vielleicht die schwersten Waffen gehabt, aber die bosnischen Muslime hatten sie mit Infanterie-Fähigkeiten kombiniert, die im rauen Gelände um Srebrenica sehr gefragt waren.“

Der niederländische UN-Soldat Marco van Hees beschreibt die bosnisch moslemische Armee aus Srebrenica und ihren umliegenden Militärstützpunkten folgend:

Im konkreten Fall vom Juli 1995 hätten 450 Soldaten der holländischen Einheit, die schlecht bewaffnet war, die gesamte hochgerüstete 28. Division der muslimischen Armee, die ca. 10.000 Kämpfer umfasste, „verteidigen“ sollen! Weshalb haben sie sich nicht selbst verteidigt? “ 

Hier noch mehr Aussagen von Marco van Hees, die der Autor Alexander Dorin in diesem Artikel zitiert.

General der VRS (Armee der bosnischen Serben) Ratko Mladić

 

 

 

Die folgenden Aufnahmen zeigen die Situation der moslemischen Bevölkerung, am 12. Juli 1995, als sie von serbischen und niederländischen Soldaten versorgt worden ist. Ich kann nach eingehender Auseinandersetzung und meinem Treffen mit Zoran Jovanovic, der mir die Gegend zeigte, bestätigen, dass hier tatsächlich die Ereignisse aus Srebrenica zu sehen sind und diese Szenen nicht in einem anderen Zusammenhang, an einem anderen Ort stattgefunden haben.

 

 

Insbesondere die jetzt folgenden Aufnahmen wurden von westlichen Medien aus dem Zusammenhang gerissen und nur Ausschnitte gezeigt. Hier der Teil, wo Ratko Mladic zu der moslemischen Bevölkerung spricht.

Mit meinen Erlebnissen aus dem Kosovo (in einem gesonderten Beitrag), den Berichterstattungen über die dort gemachten Erfahrungen und den Umgang am UN-Tribunal (ICTY) damit – und besonders mit dem strategisch wertvollen »Srebrenica«, über das der Autor Alexander Dorin überzeugendes Material zusammengetragen hat, möchte ich JEDEN – auch Journalisten und Politiker – an die Hand nehmen, für den Einstieg in das Bewusstsein, dass das schrecklichste Verbrechen in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch geschieht. Die Verantwortlichen agieren weiterhin und lenken den Kurs auf eine ideologisch geführte Weltherrschaft, was sich dem kritischen Betrachter als Rückschluss präsentiert.

An dieser Stelle möchte ich ein zufälliges Treffen mit dem investigativen Journalisten Günter Wallraff erwähnen, der sich im Dezember 2012 am Flughafen Rom-Fiumicino direkt hinter mich einreihte, als ich nach Köln zurück flog. Er hatte eine Buchvorstellung auf der selben Buchmesse, wo ich die Veröffentlichung von der italienischen Ausgabe von „Srebrenica, wie es wirklich war“ besucht habe. Ich nutzte die Gelegenheit, begann ein Gespräch, erklärte meinen Aufenthaltsgrund und sagte sehr schnell, dass Srebrenica eine Inszenierung der Regierungen in Washington und Sarajevo sei und dass sich der ICTY in Den Haag in politischer Abhängigkeit befindet. Er nickte sofort und erwiderte, schon davon gehört zu haben, dass in Den Haag ein Showprozess stattfindet.

Wer das von Alexander Dorin zusammengefasste Material ausführlich und selbstdenkend und objektiv vornimmt und dazu die offizielle Variante vergleicht, gelangt unweigerlich zu der Erkenntnis, dass die Berichterstattung der führenden westlichen Massenmedien über »Srebrenica« eine mediale Tragödie darstellt.

Krieg ist der nackte Wahnsinn, das weiß ein jeder. Es gab noch nie einen Krieg in der Menschheitsgeschichte, in dessen Verlauf nicht abscheuliche Verbrechen verübt worden wären.

Und kein vernünftiger Mensch wird bestreiten können, dass sich auch die Menschen im ehemaligen Jugoslawien während der jüngsten Kriege gegenseitig Schreckliches angetan haben.

Doch wie könnte man damit die bis zur Unkenntlichkeit entstellte Wahrheit über die jugoslawischen Kriege rechtfertigen, die einflussreiche politische Kreise, Medienkonzerne und zahlreiche Journalisten zu verantworten haben?

Die jugoslawische Tragödie kann erst dann aufgearbeitet werden, wenn die ganze Wahrheit auf den Tisch kommt, denn auf Hetze, Desinformation und Lügen lässt sich nun mal keine gerechte und bessere Zukunft aufbauen.“

Alexander Dorin in »Srebrenica, die Geschichte eines salonfähigen Rassismus«

Dieses Material und die Verweise auf objektive Analysen weiterer Experten schockierten mich, weshalb ich die eigene Suche nach dem „Unmöglichen“ startete.

In dem Onlinemagazin, „parse und parse“ wurde unter der Überschrift: Die Srebrenica-Lüge, eine ausführliche Interview-Serie mit Alexander Dorin veröffentlicht, der darin die einzelnen Hauptpunkte aufführt, die das Konstrukt begreifen lassen.

SREBRENICA-Fakten Teil 1

SREBRENICA-Fakten Teil 2

SREBRENICA-Fakten Teil 3

SREBRENICA-Fakten Teil 4

SREBRENICA-Fakten Teil 5

SREBRENICA-Fakten Teil 6

SREBRENICA-Fakten Teil 7

SREBRENICA-Fakten Teil 8

SREBRENICA-Fakten Teil 9

SREBRENICA-Fakten Teil 10

SREBRENICA-Fakten Teil 11

Bei meinem Aufenthalt im April 2001 im Kosovo habe ich die Ermittlungen von KFOR-Beamten (Amerikaner und Italiener) zu einem Granatenanschlag auf eine serbische Familie miterlebt und nahm irtümlicher Weise an, damit einen zufälligen Racheakt erlebt zu haben. Doch damals  und noch Jahre danach hatte ich keine Ahnung von den Massenverbrechen an Serben im Kosovo und in Bosnien, die der deutschsprachige Autor und der Coautor Zoran Jovanović in Srebrenica – wie es wirklich war; Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992–1995“ veröffentlichten. Tagelang verfolgten mich die darin enthaltenen Fotoaufnahmen über schrecklich entstellte Leichen, die von Zoran Jovanović fotografiert worden sind, den ich ein halbes Jahr später in Bosnien traf. Das Buch ist in DinA4 und zeigt darin groß abgebildet diese grausamen Verbrechen. Heute ist mir klar, dass die Größe und die schockierende Illustration nach zwei Jahrzehnten Hetze und Ignoranz, eine Art verzweifelter Versuch gewesen sein muss, um auf diese Massenverbrechen hinzuweisen – um sowohl bei der Masse, denen diese Verbrechen unbekannt sind, als auch auf der Ebene, wo man darüber Kenntnis besitzt, Aktionismus zu erwirken.

Verbrechen an Serben – deren Massenmörder durch den ICTY, einem Internationalen Strafgerichtshof für „Menschenrechte“ die FREIHEIT in Europa erlangten – und die der serbische General Ratko Mladić schützen wollte: jener MENSCH, der stattdessen von einer internatiolnalen Meute als „Schlächter vom Balkan“ gebrandmarkt wurde und der selber als Kind den Genozid an Serben überlebte, deshalb als Weisenkind bei seinem Onkel in der Bescheidenheit der Bosnischen Landschaft aufwuchs, und schon deshalb eine Wiederholung des Genozids, egal an welchem Volk, verabscheute! Und der am 22. November 2017 vom ICTY verurteilt wurde, nachdem er seit 25 Jahren schon medial hingerichtet worden ist.

serbische Opfer