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Alija Izetbegovic 1946 Islamska Deklaria

Alija Izetbegović – der Faschist im Schafspelz

Ibran Mustafić einstiger Anhnänger Alija Izetbegovics

„ISIS“ gab es schon mal in Europa, und nicht nur weil irgendwelche Eliten Krieg und Zerstörung wollten, denn diese brauchen menschenfeindliche Ideologien für die Destabilisierung der Völker. Seien es Faschisten in Kroatien oder in der Ukraine – sei es der Traum albanischer Extremisten nach einem Großalbanien oder die Ideologie einer rein islamischen Herrschaft…

Während der damalige moslemische Präsident Alija Izetbegović sich im Westen als liberal, multikulturell und als Opfer präsentierte – dafür massive bis radikale Unterstützung von deutschen, amerikanischen und anderen westlichen Politikern und Medien erhielt – führte Izetbegović einen heimlichen Vertreibungskrieg und opferte die eigene Bevölkerung. Bewaffnete Einheiten (Teilweise moslemisch-kroatisch oder mit Mudschaheddin gemischt) begannen schon im im Frühjahr 1991 serbische Bewohner aus ihrer Heimat zu vertreiben.

Im August 2011 traf ich einen Serben in Doboj, der mit seiner Familie von moslemischen Einheiten im Mai 1991 aus seiner Heimatstadt Gračanica vertrieben wurde. Die vollständige Bevölkerung wurde vertrieben. Die Menschen leben heute noch in Flüchtlingssiedlungen in Doboj. Dieses Foto machte ich in der Siedlung, in der ein Denkmal steht, das gefallenen serbischen Soldaten gewidmet ist.

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Bosnien und Herzegowina, Doboj – August 2011_Privataufnahme

Gračanica befindet sich in dem Ozren-Gebirge in Bosnien und Herzegowina und ist nur knapp 20 Kilometer von Tuzla entfernt. Aus Ozren heraus sollen serbische Einheiten, am 25. Mai 1995 mit dem Schuss einer einzelnen Artilleriegranate in Tuzla das schreckliche Massaker verübt haben, welches überwiegend junge Menschen in den Tod gerissen hat. 1000 bis 1500 bosnisch moslemische Jugendliche im Alter von 15 bis 26 Jahren feierten den Tag der Jugend. Auf dem Kapijaplatz wurden um 21:00Uhr durch die Explosion 71 Menschen getötet, 106 schwer und 67 weitere leicht verletzt. Untersuchungen hatten noch nicht begonnen, aber die Täterschaft stand sofort fest: : Ein typisches Merkmal für verantwortungslosen und politisch motivierten Journalismus – EIN VERBRECHEN!

Medien im Jugoslawienkrieg, eine Zusammenfassung von George Pumphrey

Der Kapijaplatz heute, der sich im Zentrum am anderen Ende der Stadt (aus Richtung Ozren gesehen) befindet und eng von Häusern umsäumt ist. Der einmalige Volltreffer wird makaberer Weise durch Pfeile auf dem gepflasterten Boden dargestellt.

Unterstützt von radikal-islamistischen Länder und den USA arteten die Vertreibungen unter Alija Izetbegović sehr bald blutig aus. Alija Izetbegović – der Faschist im Schafspelz

Er veröffentlichte 1970 im Eigenverlag sein Buch Islamska Deklaracija (Islamische Erklärung), das zwei Jahre nach seiner vorzeitigen Haftentlassung, 1990 in Sarajevo wiederveröffentlicht wurde und unmissverständliche Botschaften einer faschistischen Ideologie enthält. Hier einige Zitate daraus:

„Der erste und wichtigste Rückschluss aus dem bisher Gesagten ist sicher, dass der Islam absolut nicht mit nicht-islamischen Systemen in Einklang zu bringen ist. Es kann keinen Frieden und keine Koexistenz des islamischen Glaubens mit nicht-islamischen sozialen oder politischen Institutionen geben. […] Der Islam schließt klar jedes Recht zum Handeln und sogar jede Möglichkeit des Handelns andersartiger Ideologien auf eigenem Boden aus. Folglich sind andere Meinungen ausgeschlossen, und der ganze Staat muss das moralische Konzept der Religion widerspiegeln und stützen. […] Der Islam muss alle Gebiete des persönlichen Lebens, in der Familie und in der Gesellschaft durchwirken, und zwar durch die Wiedergeburt des islamischen Glaubens und die Bildung einer einheitlichen moslemischen Gemeinde von Marokko bis Indonesien. […] Ebenso wie ein Einzelner, der einmal zum Islam gekommen ist, nicht mehr in der Lage ist, für ein anderes Ideal zu leben oder zu sterben, so kann dies auch kein Staat, der einmal den Islam angenommen hat. Für einen Moslem ist es undenkbar, sich für einen Herrscher zu opfern, egal welchen Namen er trägt, oder für den Ruhm einer Nation oder einer Partei, weil der Moslem in solchem Gebaren instinktiv eine Gotteslästerung und Götzenverehrung sieht. Ein Moslem kann nur mit dem Namen Allahs auf den Lippen und für den Ruhm des Islam sterben, oder aber vom Schlachtfeld flüchten. […] Die Erziehung der Nation und besonders die Massenmedien – Presse, Radio, Film und Fernsehen – sollten in den Händen von Leuten liegen, deren islamische moralische und intellektuelle Autorität unbestritten ist. […] Die islamische Erneuerung kann erst beginnen, nachdem es eine religiöse Revolution gegeben hat, doch um die Erneuerung erfolgreich fortzusetzen und zu vollenden, braucht es zwingend eine politische Revolution. […] Die islamische Bewegung sollte dann die Macht übernehmen, wenn sie moralisch und zahlenmäßig stark genug ist, nicht nur die bestehende nicht-islamische Regierung zu stürzen, sondern auch eine neue islamische Regierung zu schaffen. […] Eines der bereits genannten Argumente für eine islamische Ordnung in der heutigen Zeit lautete, dass es eine der natürlichen Funktionen des Islam ist, zu versuchen, alle Moslems und moslemischen Gemeinschaften weltweit zusammenzubringen. Unter den heutigen Bedingungen bedeutet dies den Kampf um die Schaffung eines großen islamischen Staatenbundes von Marokko bis Indonesien, vom tropischen Afrika bis Zentralasien. […]“

1946 wurde Alija Izetbegović wegen eines Aufrufs zu religiösem Hass und zur Gewalt von einem jugoslawischen Gericht zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. 1983, nachdem man bei Izetbegović erneut islam-faschistisches Propagandamaterial sicherstellen und ihn wegen extremistischer Aktivitäten überführen konnte, wurde er in Jugoslawien zu vierzehn Jahren Haft verurteilt, wovon er jedoch nur fünf absaß.

Wo die Ursprünge stecken, aus denen die Ignoranz der an Serben verübten Verbrechen und die antiserbische Front gewachsen sind – die sich über den Globus erstreckt und eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema regelrecht eliminiert – soll folgendes Beispiel noch mal erinnern. In einem Interview, das Jacques Merlino, Chefredakteur der französischen Fernsehanstalt >France 2<, mit James Harff, dem Direktor des US-amerikanischen PR-Giganten „Ruder Finn Global Public Affairs“ führte, brüstete sich James Harff förmlich damit, 1992 gezielt und erfolgreich Falschmeldungen verbreitet zu haben. Ziel war, die jüdische Gemeinde, die sich zu Beginn der Balkankonflikte wegen des während des Zweiten Weltkriegs im kroatischen Konzentrationslager Jasenovac an Juden, Serben und Roma verübten Völkermords ihrer Stimme enthielt, gegen die serbische Konfliktpartei einzustimmen und die Serben mit den Nazis gleichzusetzen.

Es ist unbestritten, dass auch Serben Kriegsverbrechen begangen haben: Aber alle Volksgruppen aus dem ehemaligen Jugoslawien haben Kriegsverbrecher in ihren Reihen. So schrieb Alexander Dorin auch in seinen Veröffentlichungen:

„Es ist bereits scheußlich, wenn die Menschen eines gemeinsamen Staates sich plötzlich als Gegner während eines Krieges gegenseitig beschießen und in die Luft sprengen. Niemand bestreitet, dass Serben auch getötet haben und dies wohl auch nicht immer unter Beachtung der Genfer Konventionen. Und sicher war auch manch ein durch die Serben begangener Mord durch Hass motiviert. Krieg ist der nackte Wahnsinn, das weiß ein jeder. Es gab noch nie einen Krieg in der Menschheitsgeschichte, in dessen Verlauf nicht abscheuliche Verbrechen verübt worden wären. Und kein Mensch wird bestreiten können, dass sich auch die Menschen im ehemaligen Jugoslawien während der jüngsten Kriege gegenseitig Schreckliches angetan haben.

Doch wie könnte man damit die bis zur Unkenntlichkeit entstellte Wahrheit über die jugoslawischen Kriege rechtfertigen, die einflussreiche politische Kreise, Medienkonzerne und zahlreiche Journalisten zu verantworten haben?  Die jugoslawische (weltweite) Tragödie kann erst dann aufgearbeitet werden, wenn die ganze Wahrheit auf den Tisch kommt, denn auf Hetze, Desinformation und Lügen lässt sich nun mal keine gerechte und bessere Zukunft aufbauen.“

Die Massaker, die in Bosnien von moslemischer Seite an der serbischen Zivilbevölkerung verübt worden sind, tragen noch andere Merkmale, als „nur“ das Ergebnis der Verrohung verfeindeter Volksgruppen in einem Krieg. Diese Verbrechen können zudem nicht als Rachemotiv erklärt werden, weil sie schon im April 1992 starteten. Ratko Mladić wurde erst im Mai 1992 nach Bosnien abkommandiert. Mit dem Einsatz von Naser Orić, der von Alija Izetbegović nach Srebrenica beordert wurde, begannen auch die Gräuel an der serbischen Zivilbevölkerung. Im Gegensatz zu den importierten, ebenfalls grausamen Mudschaheddin-Kämpfer waren Naser Orić und seine Soldaten Bosnier. Orić ist sogar in Potočari geboren. Das alte Fabrikgelände, das dort in den Neunzigern nur noch als Militärbasis den UN-Soldaten diente und heute zum Wallfahrtsort geworden ist, steht im Tal von Potočari. Höhergelegen auf einem Berg befindet sich ein weiterer Ortsteil. Der moslemische Bevölkerungsanteil lag in Potočari im Jahr 1991 bei 93 Prozent. Serben und andere Volksgruppen bildeten dort die Minderheit. Umgekehrt gab es Ortschaften mit auffällig geringem Anteil an Moslems. An dieser Stelle soll erwähnt sein, dass Tito der moslemischen Bevölkerung schon in den Siebzigern den Status „Moslem“ gewährte, den sie für sich einforderten. Woher also das Motiv für die abscheulichen Taten der moslemischen Seite in dieser Größenordnung? Ganze Familien wurde ausgerottet, Menschen bei lebendigem Leib verbrannt; Nasen, Ohren und Genitalien wurden abgeschnitten, die Bäuche aufgeschlitzt, Kinder getötet, serbische Zeichen und islamische Symbole in die Haut geritzt, gefangene Soldaten enthauptet und gegen lebende moslemische ausgetauscht. Häuser wurden niedergebrannt, Kirchen und Friedhöfe verwüstet, Schweineställe und Vieh verbrannt. Selbst Kroaten beklagten Verbrechen dieser Art, die von ihren moslemischen Verbündeten verübt worden sind.

WOHER KOMMT DIE HEMMSCHWELLE,

DIESE VERBRECHEN ZU BENNENEN UND ZU VERURTEILEN??